Ofengemüse

Ofengemüse

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GerichtBeilage, Hauptgericht
Portionen2 Personen
CO₂-Emissionen 369
CO₂-Einsparung 593

Zutaten

  • 600 g Kartoffeln 14
  • 400 g Pastinaken 18
  • 240 g Karotten 18
  • 60 g Zwiebeln 37
  • 150 g Rote Beete 37
  • 206 g Joghurt (natur) 222
  • 5 g Salz 58
Ein Rezept von Ernährungsrat Freiburg und Region e.V.
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Zubereitung

  • Gemüse waschen und gegebenenfalls schälen. Gemüse in die gewünschte Größe schneiden. Das Gemüse mit Öl und Gewürzen mischen und auf ein Blech verteilen.
    Bei 200 Grad ca. 30-40 Minuten im Ofen goldbraun backen lassen. Das Ofengemüse mit Joghurt oder Kräuterquark servieren.
    Guten Appetit!

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 369
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 62
CO₂-Einsparung pro Portion: 593

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Schwedische Kroppkakor – rein pflanzlich

Schwedische Kroppkakor – rein pflanzlich

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GerichtBeilage, Hauptgericht
Portionen3 Personen
CO₂-Emissionen 204
CO₂-Einsparung 770

Zutaten

  • 600 g Frühkartoffeln 36
  • 50 g Zwiebeln 37
  • 150 g Weißkohl 30
  • 300 g Weizenmehl (Type 812) 78
  • 50 g Margarine 135
  • 15 g Marmelade 169
  • 5 g Salz 58
Ein Rezept von Ernährungsrat Freiburg und Region e.V.
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Zubereitung

  • Kartoffeln schälen und weich kochen. Die Kartoffeln mit einer Gabel zerdrücken und mit Mehl vermengen. Zwiebeln und Weißkohl klein schneiden und mit Zucker, Gewürzen und Butter glasig anbraten.
    Den Kartoffelteig zu Klößen formen und in der Mitte eine Vertiefung eindrücken. In die Vertiefung ca 2 EL Weißkohl-Füllung geben, und die Bällchen schließen.
    Die Bällchen in einen großen Topf mit siedendem Wasser geben. Wenn die Knödel an die Oberfläche auftauchen, ca 10 weitere Minuten kochen lassen.
    Die Kroppkakor mit geschmolzener Margarine und Preiselbeeren servieren.
    Guten Appetit!

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 204
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 79
CO₂-Einsparung pro Portion: 770

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Schwedische Kroppkakor

Schwedische Kroppkakor

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GerichtBeilage, Hauptgericht
Portionen3 Personen
CO₂-Emissionen 384
CO₂-Einsparung 595

Zutaten

  • 600 g Frühkartoffeln 36
  • 50 g Zwiebeln 37
  • 150 g Weißkohl 30
  • 300 g Weizenmehl (Type 812) 78
  • 50 g Butter 1.211
  • 15 g Marmelade 169
  • 5 g Salz 58
Ein Rezept von Ernährungsrat Freiburg und Region e.V.
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Zubereitung

  • Kartoffeln schälen und weich kochen. Die Kartoffeln mit einer Gabel zerdrücken und mit Mehl vermengen. Zwiebeln und Weißkohl klein schneiden und mit Zucker, Gewürzen und Butter glasig anbraten.
    Den Kartoffelteig zu Klößen formen und in der Mitte eine Vertiefung eindrücken. In die Vertiefung ca 2 EL Weißkohl-Füllung geben, und die Bällchen schließen.
    Die Bällchen in einen großen Topf mit siedendem Wasser geben. Wenn die Knödel an die Oberfläche auftauchen, ca 10 weitere Minuten kochen lassen.
    Die Kroppkakor mit geschmolzener Butter und Preiselbeeren servieren.
    Guten Appetit!

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 384
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 61
CO₂-Einsparung pro Portion: 595

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Kohlcurry

Kohlcurry

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GerichtHauptgericht
Portionen2 Personen
CO₂-Emissionen 248
CO₂-Einsparung 311

Zutaten

  • 270 g Weißkohl 30
  • 400 g Hokkaido 9
  • 160 g Karotten 18
  • 20 g Zwiebeln 37
  • 150 g Apfel 22
  • 15 g Stärke (Weizen) 85
  • 5 g Salz 58
  • 500 g Gemüsebrühe 59
Ein Rezept von Ernährungsrat Freiburg und Region e.V.
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Zubereitung

  • Kohl in Streifen schneiden. Kürbis und Karotten schälen und klein würfeln. Zwiebeln klein hacken. Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen.
    Das Gemüse in Öl andünsten, Curry, Salz und Pfeffer zugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen. Die Apfelwürfel nach 10 Minuten zugeben und alles kochen bis es gar ist.
    Speisestärke mit kaltem Wasser anrühren und zugeben. Erneut aufkochen.
    Guten Appetit!

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 248
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 56
CO₂-Einsparung pro Portion: 311

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Alb-Linsen mit Spätzle

Alb-Linsen mit Spätzle

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GerichtHauptgericht
Portionen2 Personen
CO₂-Emissionen 397
CO₂-Einsparung 340

Zutaten

  • 120 g Linsen 101
  • 80 g Karotten 18
  • 30 g Zwiebeln 37
  • 5 g Salz 58
  • 500 g Gemüsebrühe 59
  • 200 g Spätzle 174
Ein Rezept von Ernährungsrat Freiburg und Region e.V.
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Zubereitung

  • Die Linsen in Gemüsebrühe einweichen. Zwiebeln und Karotte in kleine Würfel schneiden und mit Tomatenmark im Topf anbraten. Die Linsen und etwas Rotweinessig in den Topf hinzugeben. Eine Prise Kümmel erhöht die Bekömmlichkeit. Weitere 10 Minuten köcheln lassen. Die Spätzle nach Anleitung kochen. Wenn die Linsen weich sind, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 397
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 46
CO₂-Einsparung pro Portion: 340

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Cremige Lauchsuppe – rein pflanzlich

Cremige Lauchsuppe – rein pflanzlich

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GerichtHauptgericht, Vorspeise
Portionen3 Personen
CO₂-Emissionen 325
CO₂-Einsparung 344

Zutaten

  • 500 g Frühkartoffeln 36
  • 200 g Lauch 41
  • 304 g Hafersahne 25
  • 5 g Salz 58
  • 20 g Petersilie 203
  • 1000 g Gemüsebrühe 59
Ein Rezept von Ernährungsrat Freiburg und Region e.V.
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Zubereitung

  • Lauch waschen, in dünne Scheiben schneiden und mit Öl in einem Topf anbraten. Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden.
    Kartoffeln, Gemüsebrühe und Gewürze in den Topf dazu geben und ca. 20 Minuten kochen lassen.
    Mit einem Stabmixer die Suppe pürieren. Sahne hinzufügen und gut verrühren. Mit Gewürzen abschmecken und mit Brot servieren.
    Guten Appetit!

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 325
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 51
CO₂-Einsparung pro Portion: 344

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Empanadas

Empanadas

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GerichtHauptgericht
Portionen6 Personen
CO₂-Emissionen 425
CO₂-Einsparung 880

Zutaten

  • 375 g Weißmehl 78
  • 375 g Dinkelmehl 111
  • 20 g Petersilie 202
  • 50 g Walnüsse 213
  • 200 g Eier (Freilandhaltung) 220
  • 50 g Oliven 87
  • 20 g Kirsche 58
  • 5 g Kreuzkümmel 112
  • 250 g Wirsing 29
  • 100 g Karotten 17
  • 100 g Seidentofu 120
  • 5 g Paprika (edelsüß) 425
  • 72 g Sonnenblumenöl 321
  • 5 g Oregano 205
  • 50 g Wein 147
  • 345 g Wasser
  • 10 g Hafermilch 25
  • 250 g Linsen 100
  • 120 g Zwiebeln 37
  • 180 g Champignons 175
  • 20 g Knoblauch 99
Ein Rezept von Zusammenleben e.V.
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Zubereitung

  • Zutaten Teig
    375 g Weizenmehl Typ 550, 375 g Dinkel- oder Weizenvollkornmehl, 15 g Salz, 45 ml Weißwein, 75 ml Sonnenblumenöl, 345 ml warmes Wasser
    Zum Bestreichen: 2 El Hafermilch und 1 EL Sonnenblumenöl (alternativ 1 Ei)
    Zutaten Linsen- Füllung
    250 g Linsen, 3 feingeschnittene Zwiebeln, 1 fein geschnittene Knoblauchzehe, 180 g klein geschnittene Champignons, 20 g gehackte Petersilie, dünne Scheiben von 2 schwarzen Nüssen, 4 EL Sonnenblumenöl, 1 TL Kreuzkümmel gemahlen, 1 TL Paprika edelsüß 1 TL getrockneter Oregano, 14 Kornelkirschen, 2 geviertelte Eier, 7 getrocknete Kirschen
    Zutaten Wirsing-Füllung
    Ein halber Wirsing dünn geschnitten, 1 geraspelte Karotte, 3 feingeschnittene Zwiebeln, 1 fein geschnittene Knoblauchzehe, 20 g grob gehackte getrocknete Birne, 4 EL Sonnenblumenöl, 1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen, 1 TL Paprika edelsüß 1 TL getrockneter Oregano, 1 Schuss Weißwein, 2 geviertelte Eier, 100g Feto, 7 getrocknete Kirschen
    Und so geht's:
    Alle Zutaten für den Teig mischen und solange kneten, bis der Teig geschmeidig und glatt ist. Den Teig in 14 Stücke à 90 g Stücke teilen und diese liebevoll weiterkneten. Die Fladen tellergroß (Durchmesser von 18 cm)ausrollen und – mit etwas Mehl dazwischen – auf einen Teller schichten und kaltstellen.
    Linsen ca. 20 Minuten kochen bis sie weich sind; am Ende eine Prise Salz dazu. Eier hart kochen. In zwei Pfannen die Zwiebeln in Sonnenblumenöl anschwitzen, bis sie glasig sind. Dann jeweils den Knoblauch dazu.
    Für die Wirsing-Füllung Karotte und Gewürze dazugeben und mitrösten, dann Wirsing und Salz dazu, mit Wein ablöschen, Deckel drauf und köcheln lassen. Dann die Birnen dazu. Mit Salz, Pfeffer und dem restlichen Öl abschmecken. Kaltstellen.
    Für die Linsen-Füllung die Pilze und Gewürze dazugeben und mitrösten, Linsen und Petersilie hinzufügen und mit Salz, Pfeffer und dem restlichen Öl abschmecken. Am Ende die schwarzen Nüsse dazu. Kaltstellen.
    Den gerollten Teigfladen auf eine bemehlte Fläche legen. 3 El Füllung in die Mitte des Teigfladens häufen und 1 Viertel Ei, 1 Kornelkirsche bzw ein bisschen Feto gekrümmelt und 1 Kirsche oben drauf legen. Den Rand mit Wasser bestreichen und die untere Hälfte nach oben klappen. Dann von links nach rechts mit dem Zeigefinger markieren und den Teig über den Finger ziehen – solange bis der Rand eingeschlagen ist.
    Alle Empanadas aufs Backblech (Backpapier nicht vergessen) und mit einer Hafermilch-Öl-Mischung bestreichen. Am Schluss ein Loch reinpieksen. Die Empanadas bei 180 Grad ca. 30 Minuten im Ofen backen bis sie goldbraun und knusprig sind.
    Guten Appetit! Die Empanadas können auch gut eingefroren werden.
    Das Rezept für die März-Klimaküche von zusammen leben e.V. wurde entwickelt in Kooperation mit Luciano Ibarra von der GartenCoop. Die GartenCoop Freiburg setzt ein erfolgreiches Modell solidarischer Landwirtschaft um. Rund 290 Mitglieder teilen sich die Verantwortung für einen landwirtschaftlichen Betrieb in Stadtnähe und tragen gemeinsam die Kosten und Risiken der Landwirtschaft.
    Herkunft der Lebensmittel: Die Kornellkirschen aka falschen Oliven sowie die schwarzen Nüsse kommen aus dem Gemeinschaftsgarten von zusammen leben und wurden als community based production gemeinschaftlich hergestellt. Das Gemüse ist von Otmar und Christa Binder vom Lindenbrunnenhof aus Forchheim, die Petersilie vom Südhof aus Denzlingen. Der Weißwein ist vom Weingut Andreas Dilger. Die getrockneten Süßkirschen kommen von den Flückigers aus Basel-Land. Die Champignons haben wir über Rettich und Friends aus dem Ortenaukreis bezogen. Das Mehl kommt von der Dachswanger Mühle, die Eier vom Biohof Kiefer aus Freiburg-St. Georgen, das Sonnenblumenöl von Rapunzel und die Gewürze von Sonnentor: Diese Zutaten haben wir über den Quartiersladen Vauban bezogen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 425
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 67
CO₂-Einsparung pro Portion: 880

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte der Klimaküche finden Sie unter: https://zlev.de/essen-trinken#rezepte-klimakueche
Die Fotos der Klimaküche sind von Marc Doradzillo.
Die Original-Rezepte wurden von Hannah Huddy saisonal und klimafreundlich umgeschrieben: http://hannahhuddy.com/

Ofengemüse mit Kartoffelpüree

Ofengemüse mit Kartoffelpüree

5 von einer Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 1266
CO₂-Einsparung 1.325

Zutaten

  • 480 g Karotten 18
  • 3200 g Petersilienwurzel 53,50
  • 60 g Thymian 56
  • 1 g Chili 240
  • 623 g Orangensaft 155
  • 60 g Petersilie 203
  • 250 g Kartoffeln 14
  • 82 g Milch (UHT, Vollrahm, 3.5%) 195
  • 20 g Butter 1.211
  • 600 g Grünkohl 29
  • 600 g Schwarzwurzel 18
  • 800 g Rosenkohl 57
  • 300 g Topinambur 80
  • 240 g Chicorée 21
  • 400 g Orangen 43
  • 12 g Knoblauch 100
  • 110 g Olivenöl 441
  • 20 g Salz 58
Ein Rezept von Ben Kindler
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Zubereitung

  • Ofengemüse
    Das Gemüse gut waschen. Möhren (6 Stück) und Petersilienwurzeln (8 Stück) schälen und in schräge, ca. 0,5 cm dünne Stücke schneiden. Schwarzwurzeln schälen und in Zitronenwasser legen. Danach in 1 cm dicke Ringe schneiden. Rosenkohl putzen, dabei den Strunk abschneiden und die äußeren Blätter entfernen. Den großen Rosenkohl halbieren. Von dem Grünkohl den Strunk entfernen. Topinambur mit Schale in 2-cm-Stücke schneiden. Vom Chicorée (2 Stück) die äußeren Blätter entfernen und längs vierteln oder sechsteln. Das Gemüse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.
    Marinade
    Die Schale der Orangen (2 Stück) fein abreiben. Den Saft auspressen. Knoblauch (4 Stück) schälen, fein hacken und dazu geben. Mit Salz, Pfeffer und optional Chilipulver – z.B. Piment d´Espelette – würzen. Das Olivenöl (8 EL) einrühren und den Thymian von den Stängeln (insg. 2 Bunde) zupfen und dazu geben. Die Marinade gut verrühren und gleichmäßig über das Gemüse verteilen und mit den Händen gut durchmischen. Das Gemüse in den vorgeheizten Backofen geben und für ca. 25-30 Minuten garen.
    Sauce
    Den Orangensaft in einem Topf stark reduzieren, bis er eine sämige Konsistenz hat. Mit Salz und Olivenöl (2 TL) verfeinern und auf den Teller träufeln.
    Kartoffelpüree
    Die Kartoffeln schälen und grob würfeln. Mit gesalzenem Wasser bedeckt ca. 15 – 20 Minuten gar dämpfen und über einem Sieb abgießen. Die Milch mit der Butter aufkochen. Die Kartoffeln zerstampfen und die heiße Milch dazugeben und mit dem Schneebesen vorsichtig einrühren und zu einem lockeren Püree schlagen. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken. Die Petersilie von den Stängeln (insg. 2 Bunde) abzupfen und grob hacken. Kurz vor dem Servieren über das Gericht streuen.
    Tipp: Natürlich kannst du allerlei Gemüsesorten verwenden – z.B. Rote Bete, in 1 x 1 cm Würfel geschnitten oder Pastinaken, in 15 cm Scheiben geschnitten. Sei kreativ!

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 1266
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 51
CO₂-Einsparung pro Portion: 1.325

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Bärlauchcremesuppe mit Crôutons

Bärlauchcremesuppe mit Croûtons

Noch keine Bewertung
GerichtHauptgericht, Vorspeise
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 1552
CO₂-Einsparung 860

Zutaten

  • 332 g Zwiebeln 38
  • 600 g Kartoffeln 14
  • 20 g Zitronensaft 170
  • 160 g Bärlauch 45
  • 400 g Brot 125
  • 75 g Sonnenblumenöl 322
  • 225 g Olivenöl 441
  • 60 g Butter 1.211
  • 40 g Weizenmehl (Type 812) 78
  • 400 g Wein 147
  • 800 g Gemüsebrühe 59
  • 395 g Sahne (Vollfettstufe, 35% Fett) 589
  • 1 g Salz 58
  • 1 g Pfeffer 531
Ein Rezept von Ben Kindler
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Zubereitung

  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
    Zubereitungszeit: 15 Minuten
    Bärlauchcremesuppe
    Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Die Kartoffel ebenso schälen und in Würfel schneiden. In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel farblos anschwitzen. Die Kartoffel dazugeben und kurz mitrösten. Die Butter hinzugeben und aufschäumen lassen. Das Mehl in den Topf geben und unterrühren. Mit dem Weißwein ablöschen und beinahe komplett verkochen lassen. Mit der Brühe auffüllen und diese auf die Hälfte einköcheln lassen. Die Sahne hinzugeben und einmal aufkochen. Vom Bärlauch den Stiel entfernen, die Blätter grob hacken und mit dem Olivenöl und dem Salz pürieren. Die Suppe mit dem Stabmixer sämig pürieren und währenddessen das Bärlauchöl einmixen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Etwas Bärlauch oder andere Kräuter in dünne Streifen schneiden und kurz vor dem Servieren auf die Suppe geben.
    Croûtons
    Das Bauernbrot in gleichgroße Würfel von 1×1 cm schneiden. Das Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel ca. 3 Minuten bei mittlerer Hitze goldgelb und knusprig anbraten. Dabei die Brotwürfel immer wieder mit dem Holzlöffel wenden. Die Croûtons kurz vor dem Servieren auf der Suppe verteilen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 1552
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 36
CO₂-Einsparung pro Portion: 860

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Ofenkartoffel mit Käuterquark und Frühlingssalat

Ofenkartoffel mit Kräuterquark und Frühlingssalat

Noch keine Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 899
CO₂-Einsparung 672

Zutaten

  • 1000 g Kartoffeln 14
  • 10 g Liebstöckel 25
  • 30 g Schnittlauch 63
  • 30 g Kerbel 25
  • 1 g Pfeffer 531
  • 400 g Quark 426
  • 30 g Zitronen 56
  • 100 g Sonnenblumenöl 322
  • 5 g Salz 58
  • 100 g Weißweinessig 147
  • 96 g Radieschen 118
  • 160 g Karotten 18
  • 300 g Kopfsalat 141
  • 150 g Olivenöl 441
Ein Rezept von Ben Kindler
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Zubereitung

  • Vorbereitungszeit: 30 Minuten
    Zubereitungszeit: 30-40 Minuten
    Ofenkartoffel
    Den Backofen auf 220°C, vorheizen. Die Kartoffeln gut waschen, längs unten eine dünne Scheibe, abschneiden. Nun dünne Schlitze einschneiden, so dass die Kartoffel nicht durchgeschnitten wird. Ein Backblech oder eine Auflaufform mit Olivenöl bepinseln. Die Kartoffeln daraufsetzten. Salzflocken und Pfeffer großzügig über die Kartoffeln streuen. Das Olivenöl über die Kartoffeln gießen und ca. 30-40 Minuten im Ofen garen. Dann den Backofen auf 80°C Umluft herunterstellen.
    Kräuterquark
    Die Kräuter hacken und zusammen mit dem Olivenöl (8 EL) in einem Messbecher mit dem Stabmixer pürieren. Zitronensaft (von 2 Zitronen) und eine Prise Salz hinzugeben und unter den Quark rühren. Den Quark mit dem Salz und dem Pfeffer abschmecken.
    Salat
    Den Wildkräutersalat waschen und trockenschleudern. Die Karotten (2 Stück) schälen und in feine Streifen hobeln. Die Radieschen (8 Stück) waschen und in Streifen schneiden. Den Rotweinessig (4 EL mit dem Salz und dem Zucker verrühren und zuletzt das Sonnenblumenöl (8 EL) einrühren. Die Salate damit marinieren.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 899
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 43
CO₂-Einsparung pro Portion: 672

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?