Portobello-Burger mit veganem Burger-Brötchen

Foto: Sarah Wetzel

Portobello-Burger mit veganem Burger-Brötchen

5 von einer Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 329
CO₂-Einsparung 701
AutorFoto: Sarah Wetzel

Zutaten

  • 500 g White flour 74
  • 82 g Soy milk 61
  • 42 g Yeast (fresh) 75
  • 40 g Sugar (sugar beet) 37
  • 80 g Margarine 135
  • g Starch (wheat)
  • 5 g Sesame 231
  • 400 g Champignons 181
  • 7 g Salz 58
  • 1 g Pfeffer 445
Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Anleitungen

  • vegane Burger-Brötchen: Lauwarmes Wasser, 60 ml Sojamilch und Zucker in einer Schüssel vermengen. Hefe dazugeben und ca. 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
    Anschließend Mehl dazugeben und vermengen, bis keine trockenen Klumpen mehr sichtbar sind. Margarine und Salz dazugeben und kneten bis ein glatter, weicher Teig entsteht. Dies geht am besten mit einem Rührgerät und Knethaken, aber auch mit den Händen und etwas Geduld.
    Teig in eine geölte Schüssel geben und abgedeckt 30 Minuten gehen lassen. Danach Teig in 8 gleichgroße Stücke teilen, in Kugeln formen und auf ein Backbleck nochmal abdecken und 10 Minuten gehen lassen.
    Die übrigen 20 ml Sojamilch mit der Stärke aufschlagen und mit einem Backpinsel auf die Buns streichen. Buns mit Sesam bestreuen und ca. 20 Minuten bei 190 °C Umluft backen bis sie goldbraun sind.
    Portobello Burger-Patty: Strunk der 4 großen Portobello-Pilze entfernen und den übrigen Pilz-Schirm mit der Unterseite nach oben auf den Grill legen. Nach, 5-10 Min. wenden und weiter grillen bis der Pilz weich ist. Mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen und auf ein Burger-Brötchen mit deinen Lieblings-Belag garnieren. Dieses Pilz-Patty nimmt auch wundervoll Gewürze auf und kann auch am Vortag mit einer Marinade eingelegt werden.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 329
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 68
CO₂-Einsparung pro Portion: 701

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.