Tacos mit Soja-Schnetzel, Sour Cream und Salaten

Tacos mit Soja-Schnetzel, Sour Cream und Salaten

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GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 553
CO₂-Einsparung 401

Zutaten

  • 40 g Zwiebeln 44
  • 6 g Knoblauch 51
  • 60 g Tomatenmark 178
  • 200 g Tofu 131
  • 200 g Seidentofu 131
  • 15 g Miso 156
  • 30 g Zitronensaft 174
  • 50 g Cashewmus 290
  • 300 g Römersalat 102
  • 600 g Tomaten 77
  • 20 g Gurke 84
  • 25 g Koriander 142
  • 60 g Limette 37
  • 9 g Rapsöl 204
  • 7 g Salz 58
  • 7 g Pfeffer 445
  • 1 g Chilliflocken 506
  • 100 g Sojaschnetzel 118
  • 3 g Kreuzkümmel, gemahlen 105
  • 5 g Ingwer, gemahlen 67
  • 6 g Koriander, gemahlen 142
  • 3 g Cayennepfeffer 282
  • 80 g Cashewnüsse 290
  • 50 g Sojasauce 135
Estella Schweizer, stehend mit Wasserglas in der Hand
Ein Rezept von Estella Schweizer
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Anleitungen

  • Für die Füllung die Sojaschnetzel 20 min in kochend heißem Wasser einweichen. Inzwischen die Gewürze in einer kleinen Schüssel vermengen. Die Cashews grob hacken. Die Zwiebel schälen und fein würfeln, den Knoblauch zerdrücken. Die Limette auspressen. In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin goldgelb braten. Die Sojaschnetzel abgießen und etwas auspressen. Vorsicht heiß! Dann mit der Gewürzmischung vermengen und diese sachte einmassieren. Alles zu den Zwiebeln und dem Knoblauch in die Pfanne geben und rundherum kräftig anbraten. Mit etwas Sojasauce ablöschen, das Tomatenmark hinein rühren und sachte bei geschlossenem Deckel schmoren lassen, bis die restlichen Zutaten vorbereitet sind. Für die Sour Cream Tofu, Seidentofu, Miso, Zitronensaft und Abrieb in den Mixer geben und 1-2 Minuten cremig mixen. Zuletzt das Cashewmus einarbeiten. Das geht auch mit dem Pürierstab. Abschmecken. Den Salat waschen und in passende Streifen schneiden, Tomate und Gurke würfeln. Den Koriander fein hacken. Die gehackten Cashew unter das Sojageschnetzelte heben und mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Die Taco Fladen oder Shells mit dem Sojahack, der Rohkost und der Sour Cream füllen und genießen. Dieses Rezept stammt von Estella Schweizer – Botschafterin für klimafreundlichen Genuß!

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 553
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 42
CO₂-Einsparung pro Portion: 401

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Estella Schweizer gibt es in ihren Büchern „Süße Welt vegan“, „Spontan vegan“ und „Das Nuss-Kochbuch“. Mehr Infos…

Ingwer-Sesam-Dressing

Grill
Foto: Sarah Wetzel

Ingwer-Sesam Dressing

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Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 282
CO₂-Einsparung 406
AutorFoto: Sarah Wetzel

Zutaten

  • 400 g Karotten 18
  • 70 g Ingwer 67
  • 30 g Schalotte 37
  • 11 g Sojasauce 137
  • 10 g Agave Syrup 97
  • 100 g Rice vinegar 353
  • 50 g Sesame 231
  • 5 g Coriander 142
  • 140 g Pflanzliches Öl 270
Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Anleitungen

  • Ideal für Salate.
    Sesam und Koriander-Samen in eine Pfanne rösten. Pfanne von der Hitze nehmen und Öl dazu geben. Das Öl leicht abkühlen lassen, dann alle Zutaten zusammen pürieren. Je nach Geschmack kann man die kleinen Karotten-Partikel aus dem Dressing herausfiltern oder alternativ Karottensaft benutzen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 282
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 64
CO₂-Einsparung pro Portion: 406

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.

Kidneybohnen-Süßkartoffel-Patty mit Burger-Brötchen

Süßkartoffel-Masse auf dem Grill
Foto: Sarah Wetzel

Kidneybohnen-Süßkartoffel-Patty mit Burger-Brötchen

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Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 630
CO₂-Einsparung 945
AutorFoto: Sarah Wetzel

Zutaten

  • 500 g Wheat flour (type 812) 74
  • 200 g Water 0,04
  • 300 g Süßkartoffel 17
  • 40 g Tomatenkonzentrat 178
  • 40 g Schalotte 38
  • 50 g Champignons 181
  • 130 g Kichererbsenmehl 108
  • 40 g Salz 58
  • 52 g Milk (uht, full cream, 3.5%) 194
  • 42 g Yeast (fresh) 75
  • 40 g Sugar (sugar beet) 37
  • 80 g Butter 1.213
  • 120 g Eggs (free range) 270
  • 5 g Sesame 231
  • 9 g Salz 58
  • 255 g Kidneybohnen 119
Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Anleitungen

  • Burger-Brötchen: Lauwarmes Wasser, Milch und Zucker in einer Schüssel vermengen. Hefe dazugeben und ca. 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend Mehl dazugeben und vermengen, bis keine trockenen Klumpen mehr sichtbar sind. Ein Ei, Butter und Salz dazugeben und kneten bis ein glatter, weicher Teig entsteht. Dies geht am besten mit einem Rührgerät und Knethaken, aber auch mit den Händen und etwas Geduld. Teig in eine geölte Schüssel geben und abgedeckt 30 Minuten gehen lassen. Danach Teig in 8 gleichgroße Stücke teilen, in Kugeln formen und auf ein Backbleck nochmal abdecken und 10 Minuten gehen lassen. Das zweite Ei mit einer Gabel aufschlagen und mit ein Backpinsel auf die Buns streichen. Buns mit Sesam bestreuen und ca. 20 Minuten bei 190 °C Umluft backen bis sie goldbraun sind.
    Kidneybohnen-Süßkartoffel-Patty: Schalotten und Pilze in sehr feine Würfel schneiden und in einer Pfanne anschwitzen bis die Schalotten durchsichtig sind. Süßkartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und kurz mit etwas Wasser aufkochen bis sie durch aber noch nicht pampig sind. Süß-kartoffeln abtropfen (das Wasser kann aufgehoben und für eine Brühe verwendet wer-den). Abgetropfte Kidneybohnen und Süßkartoffeln zusammen mit den Pilzen, Schalot-ten, Tomatenmark, und Salz zusammen kneten bis eine homogene Masse entsteht. Kichererbsen-Mehl dazugeben und weiter kneten bis die Masse sich leicht in Kugeln formen lässt. Nun die Masse in 8 Hamburger-Patties formen. Diese können gut am Vortag vorbereitet werden und lassen sich auch ideal einfrieren. Mit Öl bestreichen und auf den Grill legen.
    *Natürlich können die Kidneybohnen auch selber eingeweicht und selbstgekocht sein. In dem Fall braucht das Rezept 125g trockene Bohnen. Bohnen über Nacht einweichen und in ungesalzenem Wasser kochen bis sie durch sind. Weil Kidneybohnen ca. eine Stunde auf dem Herd brauchen, wäre es hier auch möglich mit einem Schnellkochtopf etwas klimafreundlicher zu arbeiten.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 630
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 60
CO₂-Einsparung pro Portion: 945

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.

Portobello-Burger mit veganem Burger-Brötchen

Foto: Sarah Wetzel

Portobello-Burger mit veganem Burger-Brötchen

5 von einer Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 329
CO₂-Einsparung 701
AutorFoto: Sarah Wetzel

Zutaten

  • 500 g White flour 74
  • 82 g Soy milk 61
  • 42 g Yeast (fresh) 75
  • 40 g Sugar (sugar beet) 37
  • 80 g Margarine 135
  • g Starch (wheat)
  • 5 g Sesame 231
  • 400 g Champignons 181
  • 7 g Salz 58
  • 1 g Pfeffer 445
Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Anleitungen

  • vegane Burger-Brötchen: Lauwarmes Wasser, 60 ml Sojamilch und Zucker in einer Schüssel vermengen. Hefe dazugeben und ca. 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
    Anschließend Mehl dazugeben und vermengen, bis keine trockenen Klumpen mehr sichtbar sind. Margarine und Salz dazugeben und kneten bis ein glatter, weicher Teig entsteht. Dies geht am besten mit einem Rührgerät und Knethaken, aber auch mit den Händen und etwas Geduld.
    Teig in eine geölte Schüssel geben und abgedeckt 30 Minuten gehen lassen. Danach Teig in 8 gleichgroße Stücke teilen, in Kugeln formen und auf ein Backbleck nochmal abdecken und 10 Minuten gehen lassen.
    Die übrigen 20 ml Sojamilch mit der Stärke aufschlagen und mit einem Backpinsel auf die Buns streichen. Buns mit Sesam bestreuen und ca. 20 Minuten bei 190 °C Umluft backen bis sie goldbraun sind.
    Portobello Burger-Patty: Strunk der 4 großen Portobello-Pilze entfernen und den übrigen Pilz-Schirm mit der Unterseite nach oben auf den Grill legen. Nach, 5-10 Min. wenden und weiter grillen bis der Pilz weich ist. Mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen und auf ein Burger-Brötchen mit deinen Lieblings-Belag garnieren. Dieses Pilz-Patty nimmt auch wundervoll Gewürze auf und kann auch am Vortag mit einer Marinade eingelegt werden.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 329
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 68
CO₂-Einsparung pro Portion: 701

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.

Marinade Mediterran

Foto: Matt Montgomery, unsplash

Marinade Mediterran

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GerichtBeilage
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 532
CO₂-Einsparung 1.302
AutorFoto: Matt Montgomery, unsplash

Zutaten

  • 513 g Pflanzliches Öl 270
  • 30 g Tomaten 77
  • 15 g Garlic 51
  • 5 g Kräuter 55
  • 3 g Pepper 445
  • 5 g Petersilie 160
  • 5 g Salbei 160
  • 45 g Lemons 37
  • 92 g Olivenöl 440
  • 7 g Salt 58
Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Anleitungen

  • Ideal für längere Marinierungen und zum Nachwürzen für fertige Gerichte.
    Öl leicht aufwärmen (35-40 °C) und über die Kräuter und anderen Zutaten gießen. Ca. 30-60 Min. abkühlen lassen. Danach mit dem Olivenöl vermischen. Die Mengen der Kräuter sind nicht wichtig und leichte Änderungen erlauben bei diesem einfachen Rezept viel Kreativität.
    Nehmen Sie auch gerne was Sie im Moment dahaben, egal ob Koriander-Blüte, Dill, Fenchel, Chili, Zimt, Bergamotte oder Basilikum – alle haben tolle Aromen. Wenn Sie nicht sind ob zwei oder mehr Geschmacksrichtungen zusammen passen, dann riechen Sie die Zutaten erst zusammen. Wenn der Geruch gefällt dann rein damit!

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 532
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 75
CO₂-Einsparung pro Portion: 1.302

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.

BBQ-Marinade Kansas Style

Foto: Dennis klein, unsplash

BBQ-Marinade Kansas Style

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GerichtBeilage
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 399
CO₂-Einsparung 55
AutorFoto: Dennis klein, unsplash

Zutaten

  • 200 g Apple cider vinegar 328
  • 400 g Tomato paste 178
  • 2 g Anise 443
  • 3 g Cumin 40
  • 50 g Paprika (powder) 172
  • 200 g Sugar (sugar beet) 37
  • 20 g Cocoa powder 67
  • 40 g Garlic 51
  • 10 g Salt 58
  • 3 g Pepper 445
  • 2 g Cinnamon 56
  • 2 g Coriander 142
Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Anleitungen

  • Alles zusammen mischen und schon ist die Soße fertig.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 399
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 12
CO₂-Einsparung pro Portion: 55

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.

Erdnuss-Marinade

Foto: Rob Wicks, unsplash

Erdnuss Marinade

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Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 232
CO₂-Einsparung 717
AutorFoto: Rob Wicks, unsplash

Zutaten

  • 300 g Erdnussbutter 222
  • 56 g Sojasauce 134
  • 10 g Paprika (edelsüß) 55
  • 100 g Tomatenkonzentrat 178
  • 7 g Knoblauch 51
  • 2 g Salz 58
  • 100 g Wasser 0,04
Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Anleitungen

  • Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.
    Ideal als Dip oder für Braten. Alle Zutaten mischen und Wasser je nach gewünschter Konsistenz hinzugeben: mit 100ml anfangen und bis zu 400ml für einen Dip, bis zu 600ml für eine Marinade.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 232
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 76
CO₂-Einsparung pro Portion: 717

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.

Gerstengraupen-Salat mit Brokkoli und Mandelsplittern

Foto: Sarah Wetzel

Gerstengraupen-Salat mit Brokkoli und Mandelsplittern

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Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 229
CO₂-Einsparung 435
AutorFoto: Sarah Wetzel

Zutaten

  • 125 g Pearl barley 62
  • 400 g Gemüsebrühe 59
  • 10 g Salz 58
  • 150 g Broccoli 47
  • 75 g Mandeln 213
  • 75 g Tomaten 77
  • 72 g Sonnenblumenöl 276
  • 50 g Balsamico Essig 153
  • 10 g Petersilie 160
  • 2 g Pimento 506
  • 2 g Muskat 255
Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Anleitungen

  • Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.
    Gerstengraupen in der Gemüsebrühe in einem Topf für 30 Min. bei kleiner Hitze garen, bis die Brühe völlig aufgesogen ist. Den Topf anschließend vom Herd nehmen und die Graupen abkühlen lassen.
    Getrocknete Tomaten in feine Streifen schneiden und mit den noch lauwarmen Gerstengraupen, Salz, Essig Öl und trockenen Gewürzen vermengen. Diese Vorbereitung kann auch am Vortag gemacht werden.
    Brokkoli in mittelgroße Röschen schneiden, waschen, mit Salz und Öl marinieren und auf den Grill legen bis die Spitzen leicht knusperig werden. Brokkoli in eine Schüssel geben und mit dem vorbereiteten Salat, Mandelsplittern und feingeschnittenen frischen Kräutern vermischen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 229
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 66
CO₂-Einsparung pro Portion: 435

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.

Gegrillter Endivien-Salat

Foto: Sarah Wetzel

Gegrillter Endivien-Salat

5 von einer Bewertung
GerichtSalat
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 323
CO₂-Einsparung 298
AutorFoto: Sarah Wetzel

Zutaten

  • 800 g Endivie 58
  • 175 g Champignons 181
  • 480 g Pflaumen 23
  • 100 g Balsamico Essig 153
  • 92 g Olivenöl 440
  • 10 g Thymian 46
  • 10 g Rosmarin 46
  • 10 g Salbei 160
  • 5 g Salz 58
  • 5 g Pfeffer 445
Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Anleitungen

  • Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.
    Endivien, Champignons und Pflaumen halbieren und mit der Schnittseite auf den Grillrost (oder in die Grill-Pfanne) legen. Alles so lange grillen, bis es auf einer Seite leicht bis mittel karamellisiert (angeröstet) ist. Kräuter kurz vorher dazu legen, damit sie durch die Hitze des Feuers aromatisieren können.
    In der Zwischenzeit einer Schüssel Vinaigrette mit Essig Öl, Salz, und Pfeffer vorbereiten. Pflaumen, Champignons und Kräuter vom Grill nehmen und in die Schüssel mit der Vinaigrette schwenken.
    Endivien-Hälften auf eine große Platte (oder direkt auf einzelne Tellern) legen und mit einem großen Löffel die Pilz-Pflaumen-Vinaigrette darüber verteilen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 323
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 40
CO₂-Einsparung pro Portion: 298

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.

Gegrillte Limo

Foto: Sarah Wetzel

Gegrillte Limo

5 von 2 Bewertungen
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 239
CO₂-Einsparung 54
AutorFoto: Sarah Wetzel

Zutaten

  • 600 g Lemons 37
  • 80 g Sugar (sugar beet) 37
  • 1000 g Sparkling water 70
  • 100 g Wasser 0,04
Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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  • Dieses Rezept ist für niedrige Grilltemperaturen geeignet und kann daher zubereitet werden, während man auf die fertige Grill-Glut für die Hauptgerichte wartet.
    Zitronen halbieren und auf den Grill rösten, bis sie anfangen zu karamellisieren. Vom Grill nehmen und Saft auspressen. Saft mit Zucker vermengen und umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Mit Eiswürfeln abkühlen und mit Sprudelwasser aufgießen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 239
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 18
CO₂-Einsparung pro Portion: 54

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.