Blumenkohl-Kichererbsen-Curry

Blumenkohl-Kichererbsen-Curry

5 von einer Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 538
CO₂-Einsparung 623

Zutaten

  • 240 g Reis 303
  • 200 g Zwiebeln 44
  • 350 g Gemüsebrühe 59
  • 204 g Tomatensugo 98
  • 73 g Kokosnussmilch 123
  • 5 g Paprikapulver 172
  • 3 g Koriander 142
  • 2 g Salz 58
  • 30 g Zitronensaft 174
  • 25 g Koriander 142
  • 10 g Ingwer 67
  • 10 g Knoblauch 51
  • 10 g Ingwer 67
  • 25 g Chili 270
  • 250 g Kichererbsen 105
  • 750 g Blumenkohl 42
  • 19 g Pflanzliches Öl 265
  • 10 g Garam Masala 103
  • 15 g Curry 55
Ein Rezept von beVegt
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Anleitungen

  • Das folgende Rezept stammt mit freundlicher Genehmigung aus dem Buch RUN VEGAN, veröffentlicht im Ventil Verlag
    1. Den Reis zusammen mit der doppelten Menge Wasser und einer Prise Salz im Kochtopf oder Reiskocher zubereiten.
    2. Zwiebeln würfeln, Knoblauch und Ingwer fein hacken, Chili in feine Ringe schneiden. Die Kichererbsen gründlich spülen, vom Blumenkohl die feinen Röschen abschneiden und alle übrigen Zutaten in Reichweite stellen.
    3. Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln glasig anschwitzen. Knoblauch, Ingwer, Chili sowie die Hälfte des Garam Masala und Currypulver dazugeben, kurz anbraten, und dann auch die Kichererbsen hinzugeben, dann weitere 2–3 Minuten mitbraten.
    4. Den Blumenkohl dazugeben, mit Gemüsebrühe, passierten Tomaten und Kokosmilch ablöschen und bei niedriger Temperatur mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.
    5. In der Zwischenzeit den Koriander hacken und den restlichen Ingwer in feine Stückchen oder dünne Streifen schneiden.
    6. Wenn der Blumenkohl gar ist, mit Garam Masala, Curry, Paprika- und Korianderpulver, Salz und Zitronensaft abschmecken.
    7. Das Curry zusammen mit dem Reis anrichten und mit frischem Koriander sowie Ingwer garnieren.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 538
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 54
CO₂-Einsparung pro Portion: 623

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von beVegt findet ihr im Buch RUN VEGAN (ventil verlag)