Pausenraum

Unser täglich wechselnder Mittagstisch ist rein pflanzlich und regional, und dadurch das Klimagericht per se. Auch unsere Kuchenkreationen und anderen herzhaften Leckereien sind rein pflanzlich und sparen CO2. Komm vorbei und überzeuge dich selbst. Wir freuen uns auf Dich!

Wir wollen nicht jammern, sondern machen. Und zwar das, was wir gut können. Dadurch Verantwortung übernehmen. Für uns – und diejenigen, mit denen wir diesen Planeten teilen. Mit jeder Essensentscheidung können wir ein kleines bisschen Veränderung anstoßen. Dir wollen wir die Entscheidung dafür einfach machen. Deshalb sind wir gemeinsam mit unserem Küchen- und Thekenteam seit 2015 engagiert und voller Liebe für Euch da. Wo immer möglich, regional, saisonal und in Bio-Qualität. Dort wo nicht, mit Fair-Trade Siegel. Lecker, nie langweilig – und zu einem erschwinglichen Preis.

Pausenraum
Burgdorfer Weg 19
79108 Freiburg

www.pausenraum-freiburg.de
E-Mail: team@pausenraum-freiburg.de

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 9 bis 17 Uhr
Sa und So 10 bis 17:30 Uhr

Blumenkohl mit Butter-Crumble

Blumenkohl mit Butter-Crumble

Noch keine Bewertung
GerichtSalat
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 177
CO₂-Einsparung 507

Zutaten

  • 1000 g Blumenkohl 39
  • 60 g Walnüsse 213
  • 40 g Brötchen 125
  • 30 g Hefe (frisch) 75
  • 60 g Rapsöl 200
  • 4 g Salz 58
Ein Rezept von Kochschule Aubergine
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Anleitungen

  • weitere Zutat: ¼ TL Bockshornkleepulver,
    Das Crumble ist ähnlich "umami" wie Parmesan – nur vielschichtiger, gesünder, preiswerter und selber herstell- und verfeinerbar.
    Zubereitung: Schneidet den Schaft des Blumenkohls ca. 1 cm quer ab. Schneidet ihn nun längs in Viertel, so dass ihr vier gleiche Teile habt. Setzt die vier Stücke in einen Dämpfkorb/-einsatz und füllt einen großen Topf daumendickhoch mit Wasser. Gebt 2 Walnüsse in dieses Dämpfwasser (das mindert den Kohlgeruch). Erst wenn das Wasser kocht, setzt den Dämpfkorb in den Topf und den Deckel drauf. Dämpft den Kohl für ca. 10 Minuten (je nach Vorliebe fest oder weich – Einstichtest!).
    In der Zwischenzeit macht ihr das Crumble: Gebt alle Zutaten in die Küchenmaschine oder den Mörser und verarbeitet sie zu einer feinkrümeligen Konsistenz. Schmeckt mit Salz ab. Legt zum Servieren ein Viertel des Kohls auf einen Teller oder eine Bowl, beträufelt das Ganze mit dem Butter-Öl und streut nach Belieben das Crumble darüber. Beim Kochen von Kohl geht ein wichtiges Enzym (Myrosinase) verloren, das einen ganz besonders gesunden Stoff im Kohl (Sulforafan) aufnahmefähig macht. Der Trick ist dann, mit dem gekochten etwas rohen Kohl zu essen, z.B. indem ihr etwas sehr fein geriebenen, evtl. in Orangensaft marinierten Rotkohl mit auf den Teller gebt – dann wird der gesunde Stoff im Körper wieder gebildet. Zudem gibt das dem Gericht eine knackig-frische Note und sieht toll aus! Das Crumble hält sich Wochen im Kühlschrank und passt wie Parmesan auch auf andere Gerichte – Broccoli, Pastasoße, Bowls…
    Probiert auch andere Nüsse aus. Mit getrockneten Kräutern wird es noch vielschichtiger.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 177
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 74
CO₂-Einsparung pro Portion: 507

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte der Kochschule Aubergine finden Sie unter: https://www.aubergine-kochschule.de/rezepte/tipps

Feinster weiß-roter Krautsalat

Feinster weiß-roter Krautsalat

Noch keine Bewertung
GerichtSalat
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 100
CO₂-Einsparung 137,92

Zutaten

  • 500 g Weißkohl 30
  • 500 g Rotkohl 30
  • 30 g Zitronensaft 170
  • 30 g Orangensaft 155
  • 3 g Salz 58
  • 2 g Kreuzkümmel 112

Anleitungen

  • Zusäzliche Zutat: 1/2 TL Bockshornkleepulver (diese Gewürze erleichtern die Verdauung)
    Ein einfacher, köstlicher Vitamin C- und Antioxidantienpush – für sehr wenig Geld. Das sehr feine Schneiden ist entscheidend – es nimmt die Gewürze und Soße schneller auf, kaut sich angenehm und ergibt ein tolles Mundgefühl.
    Reibt den Kohl (nicht den Strunk) sehr fein auf dem Gemüsehobel (je feiner, desto besser – ich verwende viel den Börner-Hobel, siehe Bild) in eine große Schüssel. Gebt alle Zutaten dazu und mischt gründlich.
    Schmeckt mit weiterem Saft und Salz ab. Wer die Konsistenz weicher mag, läßt den Salat eine halbe Stunde ziehen.
    Variieren könnt Ihr, indem ihr anderen Saft verwendet, zum Beispiel Himbeer- oder Johannisbeersaft; auch Marmelade geht, die ihr mit Zitronensaft und ggf. etwas Wasser, glattrührt. Vitamin C fördert die Eisenaufnahme – zu diesem Salat passen also prima eisenhaltige Zutaten wie Linsen, Erbsen, Bohnen oder Hirse.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 100
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 57,97
CO₂-Einsparung pro Portion: 137,92

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte der Kochschule Aubergine finden Sie unter: https://www.aubergine-kochschule.de/rezepte/tipps

Lahana ve Pazi Saramasi, Kuttilk, Cacik

Lahana ve Pazi Saramasi, Kuttilk, Cacik

Noch keine Bewertung
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 674
CO₂-Einsparung 854

Zutaten

  • 200 g Spitzkohl 29
  • 50 g Mangold 21
  • 250 g Hokkaido 8
  • 250 g Joghurt 221
  • 50 g Karotte 17
  • 186 g Öl 316
  • 150 g Gurke 137
  • 600 g Wasser
  • 400 g Zwiebel 37
  • 50 g Tomaten 185
  • 100 g Tofu 120
  • 40 g Knoblauch 99
  • 200 g Reis 303
  • 50 g Tomatenkonzentrat 173
  • 500 g Kartoffeln 14
  • 125 g Weizen 60
Ein Rezept von Zusammenleben e.V.
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Anleitungen

  • Zutaten Lahana ve Pazi Saramasi
    ½ Spitzkohl, 4 Mangoldblätter, 1 sehr fein geschnittene kleine Zwiebel, 1 klein gewürfelte Tomate, 2 fein geschnittene Knoblauchzehen, 200 g Langkornreis, 50 g Tomatenmark, 2 EL Johannisbeersaft, 1 EL VertJus, 1 TL Salz ½ TL Chilipulver, 1 EL getrocknete Nana Minze, 1 gehäufter TL gemahlener Koriander, 1 gehäufter TL scharfe Paprika, 3 EL Olivenöl
    Zutaten Kuttilk
    250 g Dinkelbulgur, 200 ml Wasser, 300 g sehr fein geschnittene Zwiebeln 100 g feinst gewürfelter Tofu, 2 ½ TL Salz, 150 ml Öl ½ TL Chili, 1 TL getrocknete Minze, 1TL gemahlener Koriander, 1TL Scharfe Paprika Zutaten Haslama ½ Kilo festkochende Kartoffeln daumendick gewürfelt ½ kleiner Hokkaido daumendick gewürfelt, 1 Karotte in dicken Scheiben, 3 EL Öl, 1 geachtelte Zwiebeln, 2 TL Salz   ½ TL scharfe Paprika, Wasser Zutaten Meyhir 125 g Weizenkörner, 125 g Joghurt, 125 ml Wasser, 1/2 TL Salz, 1 fein geschnittene Knoblauchzehe
    Zutaten Cacik
    125 g Joghurt   ½ TL Salz, 1 fein geschnittene Knoblauchzehe, 125 ml Wasser, 150 g mini gewürfelter Rettich oder Gurke
    Und so geht es:
    Den Kohl und die Mangoldblätter entstrunken und in Hand große Stücke zeilen. Den Mangold 2 Minuten in Wasser blanchieren, dann den Kohl ca. 9 Minuten in Salzwasser blanchieren. Die Weizenkörner in Salzwasser für ca. 60 Minuten kochen. Den Dinkelbulgur mit 125 ml heißem Salzwasser (1TL Salz) übergiessen und 10 Minuten mit Deckel ruhen lassen.
    Den ungekochten Reis, Zwiebeln, Tomaten, Tomatenmark, Knoblauch, Säfte und Gewürze zusammen mischen. Dann die Blätter mit der Mischung füllen, fest rollen und eng in einen Topf legen. 1 TL Salz und 1 EL Vertjus darüber und mit einem Teller beschweren. Dann mit 150 ml Wasser übergiessen, Deckel drauf, zum Kochen bringen, runter schalten und  bei niedriger Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen und weitere 10 Minuten ruhen lassen.
    Die Zwiebeln für Kuttilk mit 2 TL salzen, 10 Minuten ziehen lassen, abwaschen und dann Wasser ausdrücken. 4 EL Öl in der Pfanne erhitzen, die entwässerten Zwiebeln anschwitzen, Tofu dazu, nochmal 2 EL Öl dazu. Dann ½ TL Salz und die restlichen Gewürze dazu. Schön anbraten. Nochmal 75 ml Wasser zum Dinkelbulgur hinzufügen und so lange kneten, bis ein sämiger Teig entsteht. Weitere 10 Minuten ruhen lassen, nochmal kneten.
    Für Haslama 2 EL Öl erhitzen und die Zwiebel anbraten. Dann Gemüse dazu, würzen und mit kaltem Wasser auffüllen bis das Gemüse gut bedeckt ist. Ca. 30 Minuten köcheln.
    Für die Dips den Joghurt mit Salz vermischen und Rettich/Gurke oder gekochte Weizenkörner hinzufügen. Golfballgroße Kugel aus dem Dinkelbulgur formen. Hände immer wieder wässern, mit einem nassen Zeigefinger ein Loch bohren und zu einem Hut formen. Dann mit mit 2 TL Zwiebel-Tofu Füllung füllen und fest zu einem Dreieck schließen. Dann 2 Minuten im sprudelnden Salzwasser kochen bis die Kuttilk aufsteigen.
    Guten Appetit!
    Das Rezept für die Dezember Klimaküche von zusammen leben e.V. wurde entwickelt in Kooperation mit Mehveş Öztürk. Sie ist eine politische Aktivistin und setzt sich seit Jahren mit ihrer Circus-artistischen Arbeit für geflüchtete Kinder in Camps an den europäischen Außengrenzen ein.
    Herkunft der Lebensmittel: Das Gemüse ist von Othmar und Christa Binder vom Lindenbrunnenhof aus Forchheim, der Tofu von Taifun, das Getreide von der Dachswanger Mühle, die Minze aus unserem Gemeinschaftsgarten "zusammen gärtnern".

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 674
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 55,91
CO₂-Einsparung pro Portion: 854

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte der Klimaküche finden Sie unter: https://zlev.de/essen-trinken#rezepte-klimakueche
Die Fotos der Klimaküche sind von Marc Doradzillo.
Die Original-Rezepte wurden von Hannah Huddy saisonal und klimafreundlich umgeschrieben: http://hannahhuddy.com/

Coxinhas

Coxinhas

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Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 806
CO₂-Einsparung 1.585

Zutaten

  • 500 g Kartoffeln 14
  • 120 g Dinkelmehl 111
  • 300 g Weißkohl 29
  • 100 g Rote Beete 36
  • 50 g Feta 340
  • 48 g Sonnenblumenöl 321
  • 50 g Petersilie 202
  • 400 g Gemüsebrühe 59
  • 100 g Ei 271
  • 466 g Pflanzliches Öl 315
  • 125 g Champignons 175
  • 35 g Walnüsse 213
  • 250 g Zwiebel 37
  • 100 g Knoblauch 99
Ein Rezept von Zusammenleben e.V.
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Anleitungen

  • Zutaten Teig 12 Coxinhas
    500 g festkochende Kartoffeln, ca 120 g Mehl, 1 kleiner Bund Petersilie fein gehackt, 400 ml (Kartoffel-)Wasser, Schabzigerklee, Gemüsebrühe, Salz
    Zutaten Panade Coxinhas
    1 Ei, Paniermehl, 2 EL (Kartoffel-)Wasser, etwas Sonnenblumenöl, ca 500 ml Bratöl zum Frittieren Zutaten Pilz-Füllung 2 EL Sonnenblumenöl, 125 g Champignons in kleinen Würfeln, 35 g gehackte Walnusskerne, 1 klein geschnittene Zwiebel, 1 fein geschnitten Knoblauchzehe Zutaten Rote Beete-Füllung 2 EL Sonnenblumenöl, 1 klein geschnittene Zwiebel, 1 fein geschnittene Knoblauchzehe, 1 geraspelte Rote Beete, 50g Feta
    Zutaten Salat
    1/2 Weisskohl, 3 kleine Zwiebeln, Zucker, 1 TL Salz, 4 EL Apfelbalsam, 2 EL Rapsöl
    So geht es:
    Kartoffeln schälen, in Golfballgroße Stücke schneiden und in Salzwasser kochen bis sie weich sind (ca. 20 Minuten), dann abgießen und zerdrücken. Alternativ ungeschälte Kartoffeln im Backofen bei 120 Grad zwei Stunden garen bis sie weich sind, dann schälen und zerdrücken.
    Für die Füllungen: in zwei Pfannen Zwiebeln anschwitzen. Wenn die Zwiebeln glasig sind Pilze, Knoblauch und Walnüsse in die eine Pfanne und rote Bete in die andere geben. Abschmecken mit Salz, Pfeffer und etwas Petersilie. Abkühlen lassen. Feta unter die Rote Bete Masse mengen.
    Den Weisskohl ganz dünn hobeln, Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und dazu geben. Salz, Apfelbalsam und Rapsöl mit den Händen gut in den Salat einkneten. Kurz vor dem Servieren mit Salz und Apfelbalsam abschmecken.
    (Kartoffel) Wasser erhitzen und mit den zerstampften Kartoffeln vermengen und aufkochen lassen. Dann nach und nach unter starkem Rühren das Mehl einrühren bis die Masse richtig klebrig ist (Brandteig-Prinzip). Petersilie dazu und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.
    Panierstraße aufbauen mit einem Teller Paniermehl und einer Schüssel verquirltem Ei mit (Kartoffel)Wasser. Hände einölen. Einen gehäuften Esslöffel Teig in der Hand zum Ball rollen, dann handtellergross flach drücken, 1 El von einer Füllung darauf und den Teig darum schließen. Zu einem Tropfen formen. Dann durch erst das Ei und dann durch Paniermehl ziehen. Das Bratöl erhitzen und alle Coxinhas ausfrittieren bis sie goldgelb sind.
    Guten Appetit!
    Das Rezept für die Januar Klimaküche von zusammen leben e.V. wurde entwickelt in Kooperation mit Dona Flor e.V. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, die brasilianische Kultur in Freiburg zu leben und veranstaltet Events, singt im Chor, unterstützt Projekte und hält das Netzwerk von Akteuren und Vereinen zu Brasilien zusammen.
    Herkunft der Lebensmittel: Das Gemüse ist von Othmar und Christa Binder vom Lindenbrunnenhof aus Forchheim, die Walnüsse haben wir über den Südhofaus Gundelfingen, der Feta ist vom Ringlihof aus Horben, die Champignons haben wir über Rettich und Friends aus dem Ortenaukreis bezogen. Das Mehl kommt von der Dachswanger Mühle, das Paniermehl von der Bäckerei Lay. Die Öle, den Apfelessig und die Gewürze haben wir vom Quartiersladen Vaubanbezogen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 806
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 66,30
CO₂-Einsparung pro Portion: 1.585

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte der Klimaküche finden Sie unter: https://zlev.de/essen-trinken#rezepte-klimakueche
Die Fotos der Klimaküche sind von Marc Doradzillo.
Die Original-Rezepte wurden von Hannah Huddy saisonal und klimafreundlich umgeschrieben: http://hannahhuddy.com/

Pap Chakalaka

Pap Chakalaka

Noch keine Bewertung
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 370
CO₂-Einsparung 631

Zutaten

  • 100 g Weiße Bohnen 102
  • 10 g Knoblauch 99
  • 5 g Chili 239
  • 200 g Polenta 63
  • 250 g Tofu 120
  • 800 g Wasser
  • 60 g Zwiebeln 37
  • 250 g Tomatensugo 93
  • 260 g Dinkelmehl 111
  • 10 g Hefe (frisch) 75
  • 200 g Paprika 160
  • 100 g Karotte 17
  • 90 g Weißkohl 29
  • 5 g Ingwer 180
Ein Rezept von Zusammenleben e.V.
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Anleitungen

  • Zutaten Baked Beans
    100g weiße Bohnen, 2 fein geschnittene Knoblauchzehen, 1 fein geschnittene Zwiebel, 2 EL lokales Ketchup, 2 EL Zucker ¼ TL Salz, 1 El Apfelessig, 250 ml Tomatenpassata, 100 ml Wasser
    Zutaten Chakalaka Soße
    1 kleine grüne geraspelte Paprika 1 kleine rote geraspelte Paprika, 1 geraspelte Karotte, 90g geraspelten Weißkohl, 1 fein geschnittene Zwiebel, 1 fein geschnittene Tomate, 2 fein geschnittene Knoblauchzehen, 2 dünn geschnittene frische scharfe Chillis, 1 TL frischer geriebener Ingwer, 1 TL Currypulver, 1 TL geräuchertes Paprikapulver, 1 TL Zucker, Salz und Pfeffer nach Belieben
    Polenta
    200 g Polenta, 500 ml Wasser, Salz und Pfeffer nach Belieben
    Sojawürstchen: 4 Räucherknacker
    Zutaten Dumplings „Dombolo“
    260g Mehl ½ TL Salz, 1 TL Zucker ¼ Würfel frische Hefe, 190 ml lauwarmes Wasser
    Und so geht es:
    Weisse Bohnen über Nacht einweichen und 45-90 Minuten weich kochen. Für die Baked Beans eine Zwiebel in wenig Öl anschwitzen, Knoblauch dazu. Alle weiteren Zutaten hinzufügen und ca. 20 Minuten köcheln lassen.
    Für die Dumplings die Hefe in lauwarmem Wasser mit dem Zucker auflösen, dann Mehl und Salz dazu und den Teig mindestens 5 Minuten kneten. Dann 30 Minuten gehen lassen.
    Das geraspelte Gemüse für die Chakalaka Soße kurz anbraten. Alle weiteren Gewürze dazu und mit den Baked Beans vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Polenta in Gemüsebrühe kochen. Solange rühren, bis alle Flüssigkeit weg ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Den Teig für die Dumplings in handtellergroße Schüsselchen geben und dann in einem Topf mit Deckel bei kleiner Hitze im Wasserdampf köcheln. Deckel nicht abheben. Die Räucherknacker knusprig anbraten.
    Guten Appetit!
    Das Rezept „Pap Chakalaka“ für die November Klimaküche von zusammen leben e.V. wurde entwickelt in Kooperation mit A Sista In Freiburg. Die Initiative schafft Raum für Austausch, Netzwerken und Diskussion für Afro-Freiburger*innen.
    Herkunft der Lebensmittel: Die weissen Bohnen stammen von Wolfgang Hees aus Eichstetten, das Gemüse Othmar und Christa Binder vom Lindenbrunnenhof aus Forchheim, von Piluweri aus Müllheim-Hügelheim und von diversen regionalen Höfen, die den Quartiersladen in Freiburg-Vauban beliefern, die Sojawürstchen von Taifun und die Polenta aus Österreich vertrieben von Rapunzel Naturkost.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 370
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 63,07
CO₂-Einsparung pro Portion: 631

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte der Klimaküche finden Sie unter: https://zlev.de/essen-trinken#rezepte-klimakueche
Die Fotos der Klimaküche sind von Marc Doradzillo.
Die Original-Rezepte wurden von Hannah Huddy saisonal und klimafreundlich umgeschrieben: http://hannahhuddy.com/

BHB – Beignets/Haricots/Bouillie

BHB – Beignets/Haricots/Bouillie

Noch keine Bewertung
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 1078
CO₂-Einsparung 2.699

Zutaten

  • 600 g Dinkelmehl 111
  • 15 g Hefe (frisch) 75
  • 125 g Mais 45
  • 20 g Zitronengras 604
  • 792 g Pflanzliches Öl 315
  • 20 g Zucker 37
  • 300 g Schwarze Bohnen 102
  • 2000 g Wasser
  • 100 g Zwiebel 37
  • 100 g Knoblauch 99
  • 100 g Lauch 41
  • 490 g Tomatensugo 93
Ein Rezept von Zusammenleben e.V.
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Anleitungen

  • Zutaten Beignets
    15g frische Hefe, 600g Mehl, 6 EL Zucker, 100 ml + 400 ml Wasser, 750 ml Öl zum Frittieren
    Zutaten Haricots
    300g schwarze Bohnen, 1 El Salz, 1/3 Lauch in Scheiben geschnitten, 1 fein geschnittene Zwiebel, 5 fein geschnittene Knoblauchzehen, 100 ml Öl, 480 ml Tomatenpassata ½ TL Gemüsebrühe, Chilli nach Geschmack.
    Zutaten Bouillie
    125g Maiskörner, 300 ml + 750 ml Wasser, 2 Stängel Zitronengras, 2 EL VertJus, Zucker
    Und so geht es:
    Bohnen und Maiskörner über Nacht einweichen. Bohnen ca 45 Minuten kochen, nach 30 Minuten Salz dazu. Nach dem Abgiessen die gekochten Bohnen abwaschen.
    Für die Beignets die Hefe in 100 ml lauwarmem Wasser auflösen. 1TL Salz dazu. Dann Zucker in 400ml warmem Wasser auflösen und die Hefe-Wasser-Mischung dazu, nach und nach Mehl einrühren und den Teig mit derHand schlagen bis er glatt ist. Für ca 60 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen bis er aufgeht und Blasen wirft.
    Für die Bouillie die eingeweichten Maiskörner abwaschen und in einem 3/4l Liter frischem Wasser pürieren, kurz stehenlassen und dann durch ein feines Sieb gießen. Die Flüssigkeit nun 1 Stunde ruhen lassen bis sich das Wasser von der Stärke trennt.
    Für die Haricots die Zwiebeln in Öl anschwitzen, Tomatenpassata dazu und zum Kochen bringen. Dann Knoblauch und Lauch dazu. 5 Minuten köcheln lassen, Bohnen dazu und würzen.
    750ml Öl erhitzen. Aus dem Hefeteig golfballgroße Kugeln in das Öl geben und diese frittieren bis sie goldbraun sind. Das Wasser von der Maisstärke abgießen. 750 ml Wasser mit Zitronengras aufkochen, Zitronengras raus nehmen und VertJus dazu. Die Maisstärke unterrühren und konstant bei mittlerer Hitze weiterrühren. Zucker nach Geschmack einrühren.
    Guten Appetit!
    Das Rezept für die Januar Klimaküche von zusammen leben e.V. wurde entwickelt in Kooperation mit Rufine Songué und Roubama Traoré. Die beiden sind politische Aktivistinnen und setzen sich seit Jahren in der Redaktion Our Voice beim Radio Dreyeckland dafür ein, dass Lebensrealitäten von Geflüchteten in den Medien sichtbar werden.
    Herkunft der Lebensmittel: Das Gemüse ist von Othmar und Christa Binder vom Lindenbrunnenhof aus Forchheim, die schwarzen Bohnen stammen von Wolfgang Hees aus Eichstetten, das Mehl von der Dachswanger Mühle, der Vert Jus vom Weingut Andreas Dilger, die Tomatenpassata vom NaturGut Hörnle aus Schallstadt-Mengen, die Maiskörner von Hilenta aus Bayern und das Zitronengras aus unserem Gemeinschaftsgarten "zusammen gärtnern".Text eingeben

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 1078
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 71,46
CO₂-Einsparung pro Portion: 2.699

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte der Klimaküche finden Sie unter: https://zlev.de/essen-trinken#rezepte-klimakueche
Die Fotos der Klimaküche sind von Marc Doradzillo.
Die Original-Rezepte wurden von Hannah Huddy saisonal und klimafreundlich umgeschrieben: http://hannahhuddy.com/

Foodsharing Café

Die Rettung von Lebensmitteln ist ein enormer Beitrag zum Klimaschutz, da die Lebensmittel ja bereits mit Klimawirkung produziert wurden – völlig umsonst, wenn sie dann in der Tonne landen. Mit dem Foodsharing-Café ist ein besonderer Ort entstanden, an dem Foodsaver und Interessierte zusammenkommen und sich darüber austauschen, wie wir Nachhaltigkeit besser leben können.

Das gemeinnützige Foodsharing-Café unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von herkömmlichen gewinnorientierten Cafés. Markenzeichen ist der Fairteiler, welcher das Café zu einem Umschlagplatz für gerettete Lebensmittel und Treffpunkt für Foodsharing macht. Zudem gibt es keine Konsumpflicht, die Erlaubnis, Speisen und Getränke selbst mitzubringen, und ein solidarisches Preiskonzept für die an der Theke gekauften Getränke.

Die besondere Café-Kultur entsteht durch die Schaffung einer wertschätzenden Haltung gegenüber Lebensmitteln und Sensibilisierung zu bestimmten Konsumwerten wie Regionalität, Fairtrade und Veganismus in einer Wohlfühlatmosphäre.

Neben dem Cafébetrieb finden regelmäßig Bildungsworkshops an Schulen und Vorträge für Erwachsene im Café statt. Wer mitmachen möchte ist herzlich zu unserem Plenum jeden 1. und 3. Montag im Monat 19 Uhr in der Adlerstraße 12 vorbeizukommen.

Foodsharing-Café Freiburg e.V.
Adlerstraße 12
79098 Freiburg

www.foodsharing-cafe-freiburg.de

E-Mail: foodsharing-cafe-freiburg@posteo.de
Instagram: @foodsharingcafefreiburg

Öffnungszeiten
Donnerstag und Freitag 10-20 Uhr
(Fairteiler schließt um 19 Uhr)