Fit mit Kim – Rucolasalat mit Mandel-Orangen Dressing

Rucolasalat mit Mandel-Orangen-Dressing

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GerichtSalat, Vorspeise
Portionen1 Personen
CO₂-Emissionen 460
CO₂-Einsparung 321

Zutaten

  • 250 g Rucola 110
  • 2 g Balsamico Essig 153
  • 4 g Mandelmus 215
  • 2 g Ahornsirup 148
  • 150 g Orangen 36
  • 30 g Limette 37
  • 2 g Pfeffer 445
  • 150 g Frühlingszwiebeln 38
  • 15 g Pinienkerne 262
Ein Rezept von Fit mit Kim
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Zubereitung

  • Den Rucolasalat waschen. Für das Dressing den Balsamicoessig mit Mandelmus, einem Schuss Ahornsirup sowie frisch gepresstem Limetten- und Orangensaft mischen und mit Pfeffer würzen. Die Frühlingszwiebeln putzen, klein hacken und mit gerösteten Pinienkernen (ohne Öl!) unter den Salat geben. Frisch genießen!

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 460
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 41
CO₂-Einsparung pro Portion: 321

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Fit mit Kim gibt es unter www.fitmitkim.com/food-love

Fit mit Kim – Vollkornpasta mit Paprika-Mandelsauce

Vollkornpasta mit Paprika-Mandelsauce

Noch keine Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen2 Personen
CO₂-Emissionen 655
CO₂-Einsparung 294

Zutaten

  • 200 g Spaghetti 129
  • 300 g Paprika 172
  • 3 g Salz 58
  • 1 g Pfeffer 445
  • 20 g Spinat 62
  • 250 g Tomaten 77
  • 50 g Tomatenkonzentrat 178
  • 100 g Zwiebeln 44
  • 5 g Knoblauch 51
  • 25 g Mandeln 213
  • 20 g Basilikum 58
  • 1 g Oregano 163
  • 1 g Chili 270
Ein Rezept von Fit mit Kim
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Zubereitung

  • Die (Spitz-) Paprika entkernen und im Ofen auf oberster Schiene grillen. Gleichzeitig die Mandeln goldbraun rösten und alles nach ca. 10 Minuten aus dem Ofen holen. Die Tomaten in grobe Stückchen schneiden, Zwiebel und Knoblauch schälen. Alles zusammen mit der Paprika, den gerösteten Mandeln, dem Tomatenmark und den Gewürzen mit einem Stabmixer pürieren.
    Zwischenzeitlich die Pasta al dente kochen.*
    Die Sauce bei leichter Hitze aufwärmen und zum Schluss mit Babyspinat und frischem Basilikum (etwa ein Bund) finishen.
    *Tipp von Kim & Rene: Einmal nicht zum Herd geschaut, schon hört man es zischen, das Nudelwasser läuft über … Ein Kochlöffel auf dem Topf kann wahre Wunder bewirken. Probier’s aus!
    Kim und Rene mögen am liebsten Vollkornnudeln. Sie sind wahre Mineralien-Wunder, die den Körper mit reichlich Eisen, Magnesium, Zink sowie einiger B-Vitamine versorgen. Zudem weisen sie einen besonders hohen Gehalt an Ballaststoffen auf und wirken sich somit positiv auf den glykämischen Index aus. Heißt konkret: Sie lassen den Blutzucker langsamer ansteigen und halten länger satt.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 655
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 38
CO₂-Einsparung pro Portion: 294

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Fit mit Kim gibt es unter www.fitmitkim.com/food-love

Estella Schweizers Crema Catalana di Coco

Crema Catalana di Coco

5 von einer Bewertung
GerichtNachspeise
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 251
CO₂-Einsparung 357

Zutaten

  • 100 g Datteln 194
  • 50 g Kokos 151
  • 1 g Salz 58
  • 5 g Zimt 56
  • 500 g Kokosnussmilch 123
  • 60 g Zucker (Zuckerrohr) 150
  • 5 g Zitronen 37
  • 5 g Orangen 36
  • 30 g Stärke (Mais) 77
Estella Schweizer, stehend mit Wasserglas in der Hand
Ein Rezept von Estella Schweizer
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Zubereitung

  • Zubereitungszeit: 30 min | Kochzeit: 5-10 min | Kühlungszeit: 16 h
    Schwierigkeitsgrad: leicht | glutenfrei: ja
    Am Vortag die Datteln in Wasser einweichen und die Kokosmilch für die Crema mit Zucker, Zimtstange oder Zimt und den abgeriebenen Zitrusschalen aufkochen. Von der Platte nehmen und etwas abkühlen lassen. Über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
    Am nächsten Tag die eingeweichten Datteln für die Kokos-Karamell-Sauce mit 150–200 ml des Einweichwassers im Mixer 1–2 Minuten glatt mixen. Das Kokosmus in einem kleinen Topf langsam erwärmen, für eine leichte Röstnote minimal bräunen und mit den pürierten Datteln, Salz und Zimt mixen. Das Karamell darf ruhig flüssig sein, damit es über der Crema Catalana verlaufen kann. Sauce in ein Schraubglas füllen und kühl stellen.
    Nun die Zimtstange aus der Kokosmilch entfernen, Maisstärke einrühren und alles unter ständigem Rühren aufkochen. Wenn die Zimtstange nicht genug Aroma abgibt, noch etwas Zimt zugeben. Sobald die Masse andickt, die Crema in flache Tonschälchen geben und abkühlen, dann im Kühlschrank ganz auskühlen lassen.
    Vor dem Servieren die Kokos-Karamell-Sauce darübergießen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 251
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 57
CO₂-Einsparung pro Portion: 357

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Estella Schweizer gibt es in ihren Büchern „Süße Welt vegan“, „Spontan vegan“ und „Das Nuss-Kochbuch“. Mehr Infos…

Estella Schweizers Wildtomaten mit Auberginenspeck

Wildtomaten mit Auberginenspeck

5 von einer Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 601
CO₂-Einsparung 45

Zutaten

  • 800 g Tomaten 78
  • 50 g Zwiebeln 44
  • 100 g Nüsse 278
  • 10 g Knoblauch 51
  • 4 g Paprikapulver 172
  • 20 g Sojasauce 134
  • 40 g Ahornsirup 148
  • 20 g Balsamico-Essig 153
  • 5 g Salz 58
  • 400 g Aubergine 174
  • 30 g Olivenöl 441
  • 4 g Paprikapulver 172
  • 5 g Salz 58
  • 5 g Pfeffer 445
  • 50 g Basilikum 58
Estella Schweizer, stehend mit Wasserglas in der Hand
Ein Rezept von Estella Schweizer
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Zubereitung

  • Zubereitungszeit: 45 Minuten
    Die bunten Wildtomaten nach Belieben in Stücke oder Scheiben schneiden. Optional die Zwiebel schälen und in hauchdünne Ringe schneiden oder fein hobeln. Beides auf einer großen Platte anrichten und mit etwas Salz und hochwertig gereifter Aceto balsamico marinieren.
    Den Strunk der Aubergine entfernen, das Fruchtfleisch sehr fein würfeln. Reichlich Olivenöl in einer mittelgroßen Pfanne erhitzen. Die Auberginenwürfel darin 5–8 Minuten scharf anbraten, bis sie rundum gut gebräunt sind. Dabei immer wieder wenden. Mit dem geräucherten Paprikapulver (z. B. Pimentón de la Vera) und dem Rauchsalz aromatisieren.
    Den Auberginenspeck über den Tomaten verteilen. Etwas Kampot-Pfeffer darüberstreuen und alles noch einmal mit etwas Aceto balsamico beträufeln. Optional mit vom Zweig gezupften Basilikumblättern garnieren.
    Die Paranüsse hacken, den Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Etwas Olivenöl in einer kleinen Pfanne erhitzen und Knoblauch und Nüsse bei mittlerer Hitze anrösten. Mit Paprikapulver und etwas Salz würzen, dann mit Tamari-Sojasauce (kräftige dunkle Sojasoße), sowie Ahornsirup ablöschen und leicht karamellisieren lassen.
    Den Salat mit dem Paranuss-Knoblauch-Crunch bestreut servieren.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 601
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 25
CO₂-Einsparung pro Portion: 45

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Estella Schweizer gibt es in ihren Büchern „Süße Welt vegan“, „Spontan vegan“ und „Das Nuss-Kochbuch“. Mehr Infos…

Estella Schweizers Ratatouille aus dem Ofen mit Salzmandeln

Ratatouille aus dem Ofen mit Salzmandeln

4,34 von 3 Bewertungen
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 453
CO₂-Einsparung 86

Zutaten

  • 80 g Mandeln 213
  • 5 g Salz 58
  • 10 g Oregano 163
  • 100 g Oliven 85
  • 20 g Olivenöl 441
  • 5 g Salz 58
  • 5 g Pfeffer 445
  • 45 g Balsamico-Essig 153
  • 3 g Paprikapulver 172
  • 200 g Zucchini 82
  • 200 g Aubergine 174
  • 200 g Paprika 172
  • 200 g Fenchel 42
  • 200 g Tomaten 78
  • 10 g Rosmarin 46
  • 10 g Thymian 46
Estella Schweizer, stehend mit Wasserglas in der Hand
Ein Rezept von Estella Schweizer
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Zubereitung

  • Zubereitungszeit: 30 Minuten | Garzeit: 20-30 Minuten
    Für die Salzmandeln die Mandeln in einer kleinen Schüssel mit etwas Wasser benetzen, mit dem Salz und dem, geräuchertes Paprikapulver (z. B. Pimentón de la Vera) bestreuen und gut vermischen. Die Mandeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im Ofen bei 120 °C (Umluft) etwa 25 Minuten rösten. Währenddessen das Gemüse putzen und in Stücke schneiden.
    Gemüse, Oliven sowie frische Kräuter (am Zweig oder minimal klein gerupft) in eine große Schüssel geben. Reichlich Olivenöl darübergießen, etwas mit, Fleur de Sel salzen und pfeffern, gut vermischen und auf einem tiefen Backblech verteilen. Die gerösteten Mandeln aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
    Die Ofentemperatur auf 180 °C erhöhen und das Gemüse 20–30 Minuten im Ofen garen – vor allem die Auberginenstücke sollten weich sein. Das Blech aus dem Ofen nehmen und das Gemüse etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Mandeln grob hacken.
    Das Ofen-Ratatouille in einer flachen Schüssel anrichten, mit hochwertig gereiftem Aceto balsamico beträufeln, etwas Fleur de Sel und Kampot-Pfeffer darübergeben und mit Salzmandeln bestreut servieren.
    Rezeptquelle: https://www.penguinrandomhouse.de/Das-Nuss-Kochbuch/aid90700.rhd#Rezept-Ratatouille

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 453
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 28
CO₂-Einsparung pro Portion: 86

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Estella Schweizer gibt es in ihren Büchern „Süße Welt vegan“, „Spontan vegan“ und „Das Nuss-Kochbuch“. Mehr Infos…

Estella Schweizers Kaiserschmarrn

Kaiserschmarrn

5 von 3 Bewertungen
GerichtHauptgericht, Nachspeise
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 176
CO₂-Einsparung 864

Zutaten

  • 250 g Kichererbsen 105
  • 10 g Stärke (Mais) 77
  • 320 g Dinkelmehl 83
  • 10 g Backpulver 150
  • 120 g Zucker (Zuckerrüben) 37
  • 100 g Apfelmus 27
  • 400 g Haferdrink 17
  • 5 g Orangen 36
  • 10 g Margarine 135
Estella Schweizer, stehend mit Wasserglas in der Hand
Ein Rezept von Estella Schweizer
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Zubereitung

  • Glutenfrei: mit 300 g Mehlmischung II statt Dinkelmehl und zusätzlich 20 g Tapiokastärke.
    Nussige Variante: 100 g Mehl gegen dieselbe Menge gemahlene Mandeln oder Nüsse ersetzen.
    Zubereitungszeit: 30 min | Schwierigkeit: einfach
    Das Kichererbsenwasser sehr steif und schaumig schlagen. Zuletzt die Maisstärke einarbeiten. Die Masse darf sich beim Umdrehen der Schüssel nicht bewegen. Kalt stellen.
    Dinkelmehl, Weinsteinbackpulver und Zucker in einer Schüssel vermengen. Apfelmus, Pflanzendrink und nach Belieben abgeriebene Zitrusschale dazugeben und alles mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren.
    Zwei große, gut beschichtete Pfannen erhitzen und etwas Kokosöl oder Margarine darin zerlassen. Den „Kicherschnee“ unter den Teig heben und den Teig auf beide Pfannen verteilen. 1–2 Minuten stocken lassen. Dann den Pfannkuchen mit einem Pfannenheber wenden. Dabei darf der Teig ruhig schon etwas zerreißen.
    Während des Weiterbackens den Teig mit zwei Holzlöffeln etwas auseinander zupfen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 176
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 83
CO₂-Einsparung pro Portion: 864

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Estella Schweizer gibt es in ihren Büchern „Süße Welt vegan“, „Spontan vegan“ und „Das Nuss-Kochbuch“. Mehr Infos…

Estella Schweizers Blumenkohlsteaks mit Ananasreis

Blumenkohlsteaks mit Ananasreis

5 von einer Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 379
CO₂-Einsparung 512,97

Zutaten

  • 40 g Kokosnussöl 260
  • 50 g Ananas 135
  • 200 g Basmatireis 303
  • 50 g Ananas 135
  • 5 g Curry 55
  • 5 g Salz 58
  • 40 g Kürbiskerne 172
  • 40 g Pflanzliches Öl 270
  • 2 g Kurkuma 55
  • 2 g Kardamom 55
  • 2 g Vanilleschoten 1.383
  • 1 g Chili 270
  • 20 g Sojasauce 134
  • 30 g Zucker (Zuckerrohr) 150
  • 5 g Salz 58
  • 900 g Blumenkohl 42
Estella Schweizer, stehend mit Wasserglas in der Hand
Ein Rezept von Estella Schweizer
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Zubereitung

  • Zubereitungszeit: 45 Minuten + 15 Minuten Einweichzeit + 20 Minuten Garzeit
    Küchenzubehör: Stab- oder Standmixer
    Das Kokosöl in einem kleinen Topf erhitzen, bis es flüssig ist. Den Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen.
    Die getrocknete Ananas 15 Minuten in kochendem Wasser einweichen. Ananas aus dem Einweichwasser nehmen, mit Kokosöl, Gewürzen, Tamari-Sojasauce (kräftige, dunkle Sojasoße), Zucker und Salz in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer pürieren (alternativ die Zutaten in den Mixer geben und pürieren). Dabei soll eine streichfähige Paste entstehen – falls sie zu fest ist, noch etwas Einweichwasser unterrühren.
    Den Blumenkohl von den äußeren Blättern sowie dem unteren Teil des Strunks befreien und in etwa zwölf Schnitze schneiden. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, mit der Ananasmischung dick bestreichen und 20–30 Minuten im Ofen garen, bis der Blumenkohl knusprig gebräunt ist.
    Inzwischen für den Ananasreis den Reis in einer Schüssel gründlich waschen, durch ein Sieb abgießen, abbrausen und mit 300 ml Wasser, getrocknete Ananas, Currypulver und Salz in einem mittelgroßen Topf erhitzen. Sobald das Wasser kocht, die Hitze reduzieren, den Deckel auflegen und den Reis etwa 20 Minuten leicht köcheln lassen, bis das Wasser aufgesogen ist. Die Kürbiskerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie zu springen beginnen.
    Den Ananasreis auf Teller verteilen und die gebackenen Blumenkohlschnitze darauf anrichten. Mit dem Kürbiskernöl beträufeln und mit Kürbiskernen bestreut servieren.
    Rezeptquelle: https://www.penguinrandomhouse.de/Das-Nuss-Kochbuch/aid90700.rhd#Rezept-Ratatouille

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 379
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 57,51
CO₂-Einsparung pro Portion: 512,97

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Estella Schweizer gibt es in ihren Büchern „Süße Welt vegan“, „Spontan vegan“ und „Das Nuss-Kochbuch“. Mehr Infos…

Estella Schweizers Black-Forest-Torte

Black-Forest-Torte

5 von 2 Bewertungen
GerichtNachspeise
Portionen8 Personen
CO₂-Emissionen 386
CO₂-Einsparung 690

Zutaten

  • 400 g Dinkelmehl 83
  • 180 g Zucker (Zuckerrüben) 37
  • 200 g Hafersahne 17
  • 50 g Zucker (Zuckerrüben) 37
  • 2 g Salz 58
  • 1 g Kardamom 55
  • 350 g Kirsche 122
  • 200 g Fruchtsaft 46
  • 40 g Stärke (Mais) 77
  • 5 g Orangen 36
  • 50 g Schokolade (Milch) 398
  • 17 g Backpulver 150
  • 3 g Natron 115
  • 2 g Salz 58
  • 100 g Pflanzliches Öl 270
  • 400 g Mineralwasser (mit Kohlensäure) 70
  • 20 g Zitronensaft 174
  • 300 g Schokolade (dunkel) 248
  • 400 g Seidentofu 131
Estella Schweizer, stehend mit Wasserglas in der Hand
Ein Rezept von Estella Schweizer
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Zubereitung

  • Für eine Springform (26–28 cm Ø) | Vorbereitungszeit: 2 h | Backzeit: 40–45 min | Kühlung: 2 h, 1 Nacht | Schwierigkeit: mittel–schwer | Glutenfrei: möglich
    Den Backofen auf 170 °C Umluft (Ober-/Unterhitze nicht geeignet) vorheizen. Für den Teig Mehl mit Zucker, Weinsteinbackpulver, Natron und Salz in einer Schüssel vermengen. Öl, Mineralwasser, Zitronensaft und optional den Rum nach Wunsch dazugeben und alles zügig zu einem Teig verarbeiten. Alle Zutaten sollen sich gut verbinden – aber nicht zu lange rühren, da sonst die Triebkraft des Mineralwassers verlorengeht.
    In eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen, glattstreichen und im vorgeheizten Backofen 40–45 Minuten backen. Die Stäbchenprobe machen. Wenn kein Teig mehr hängen bleibt, den Ofen ausschalten und den Biskuit im leicht geöffneten Ofen 30 Minuten auskühlen lassen. Dann herausnehmen und weitere 2 Stunden abkühlen lassen.
    In der Zwischenzeit für die Kirschfüllung den Kinderpunsch oder Kirschsaft in einem Topf zum Kochen bringen. Die Sauerkirschen abgießen, den Saft dabei auffangen. Maisstärke und abgeriebene Orangenschale mit dem aufgefangenen Saft glatt rühren. Sobald der Punsch oder Kirschsaft siedet, die aufgelöste Stärke dazugeben, unter Rühren aufkochen und solange köcheln lassen, bis die Stärke andickt. Zuletzt die Sauerkirschen dazugeben, noch einmal aufkochen und dann von der Platte nehmen. Unter gelegentlichem Rühren 30 Minuten auskühlen lassen.
    In der Zwischenzeit die Schokoladencreme zubereiten. Dafür die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen. Seidentofu, Soja-Cuisine und Zucker im Mixer 1 Minute schaumig mixen. Die flüssige Schokolade bei laufendem Mixer in die Creme einarbeiten. Sobald sich alles homogen und luftig verbunden hat, Salz, Kardamom und/oder Vanille dazugeben, unterrühren und abschmecken.
    Den abgekühlten Biskuitboden mit einem langen Brotmesser durchschneiden und vorsichtig auseinandernehmen. Den unteren Boden auf eine große Tortenplatte legen. Einen Tortenring oder einen Springformrand um den Boden legen und den ausgekühlten Kirschpudding auf dem Biskuit verteilen. Mit einem Drittel der Schokoladencreme bestreichen. Den zweiten Boden daraufl egen, vorsichtig andrücken und mit dem zweiten Drittel der Schokoladencreme bestreichen. Das letzte Drittel der Creme in eine Schüssel füllen und zum Verzieren der Torte kaltstellen. Die Torte ebenfalls, am besten über Nacht, kaltstellen, damit sie gut durchzuziehen kann. Dann den Tortenring vorsichtig lösen und den Tortenrand mit einem Messer rundherum glatt streichen – mit diesem „Naked style“ entsteht der pfiffige Schliff. Die restliche Schokocreme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kleine Rosetten auf die Torte spritzen. Mit Schokoladensplittern bestreuen und servieren.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 386
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 64
CO₂-Einsparung pro Portion: 690

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Estella Schweizer gibt es in ihren Büchern „Süße Welt vegan“, „Spontan vegan“ und „Das Nuss-Kochbuch“. Mehr Infos…

Estella Schweizers Heidelbeer-Vanille-Cupcakes

Heidelbeer-Vanille-Cupcakes

5 von einer Bewertung
GerichtNachspeise
Portionen12 Personen
CO₂-Emissionen 116
CO₂-Einsparung 453

Zutaten

  • 120 g Rapsöl 200
  • 150 g Apfelmus 27
  • 100 g Margarine 135
  • 100 g Zucker (Zuckerrüben) 37
  • 100 g Zitronen 37
  • 80 g Zucker (Zuckerrohr) 150
  • 200 g Mandeln 213
  • 200 g Dinkelmehl 83
  • 15 g Backpulver 150
  • 2 g Salz 58
  • 2 g Vanilleschoten 1.383
  • 100 g Haferdrink 17
  • 150 g Blaubeeren 83
Estella Schweizer, stehend mit Wasserglas in der Hand
Ein Rezept von Estella Schweizer
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Zubereitung

  • Das Rapsöl (oder anderes mildes Pflanzenöl oder zerlassene Margarine) und (ungesüßtes) Apfelmus zusammen in einer Schüssel verrühren. 80 Gramm Roh-Rohrzucker, 200 Gramm gemahlene Mandeln, 200 Gramm Dinkelmehl, 1 Esslöffel Weinsteinbackpulver und einen halben Teelöffel Natron, eine Prise Salz sowie 2 Messerspitzen Vanille zu der Öl-Apfelmus-Mischung geben und mit einem Holzlöffel zu einem cremigen, glatten Teig vermengen. Den Pflanzendrink unterrühren. Zuletzt die Heidelbeeren unterheben.
    Den Ofen auf 170 °C Umluft (190 °C Ober-/ Unterhitze) vorheizen. Papierförmchen in das Muffinblech setzen und den Teig darin verteilen. Im vorgeheizten Ofen 30–35 Minuten backen. In der Form auskühlen lassen. In der Zwischenzeit die Margarine für das Frosting mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Nach und nach den gesiebten Puderzucker einarbeiten. Zuletzt Salz und abgeriebene Zitronenschale gründlich unterrühren.
    Das Frosting in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf die ausgekühlten Muffins spritzen. Nach Belieben Heidelbeeren verzieren. Bis zum Verzehr kalt stellen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 116
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 80
CO₂-Einsparung pro Portion: 453

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Estella Schweizer gibt es in ihren Büchern „Süße Welt vegan“, „Spontan vegan“ und „Das Nuss-Kochbuch“. Mehr Infos…

Estella Schweizers vegane Scones

Vegane Scones

5 von 3 Bewertungen
GerichtFrühstück, Nachspeise
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 87
CO₂-Einsparung 427

Zutaten

  • 250 g Dinkelmehl 83
  • 1 g Salz 58
  • 20 g Zucker (Zuckerrohr) 150
  • 9 g Backpulver 150
  • 50 g Margarine 135
  • 120 g Haferdrink 17
  • 30 g Apfelmus 27
Estella Schweizer, stehend mit Wasserglas in der Hand
Ein Rezept von Estella Schweizer
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Zubereitung

  • Dieses leckeren Scones-Rezept stammt von Klima-Köchin Estella Schweizer! Es findet sich neben 80 anderen Rezepte in ihrem Buch Süße Welt! Vegan.
    Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. 230 Gramm Mehl mit Salz, Zucker und Backpulver vermengen. Die restlichen 20 Gramm Mehl sind für die Arbeitsfläche gedacht. Das Backpulver sollte idealerweise zu einem Esslöffel aus Weinsteinbackpulver und zu einem halben Teelöffel aus Natron zusammengesetzt werden.
    Die Margarine in kleinen Stücken dazugeben. Pflanzendrink und Apfelmus zugeben und mit, dem Handrührgerät rasch zu einem zähen Teig, verarbeiten. Nur so lange rühren, bis sich alles, verbunden hat.
    Den Teig auf eine dick bemehlte Arbeitsfläche geben gut mit Mehl bestäuben und 3–4 cm dick ausrollen. Der Teig klebt etwas – das macht das, Gebäck später jedoch unheimlich luftig und saftig. Mit einem Glas Kreise ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im Ofen 15–20 Minuten backen.
    Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten, Backzeit: 15-20 Minuten.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 87
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 83
CO₂-Einsparung pro Portion: 427

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Estella Schweizer gibt es in ihren Büchern „Süße Welt vegan“, „Spontan vegan“ und „Das Nuss-Kochbuch“. Mehr Infos…