Erdnuss-Marinade

Foto: Rob Wicks, unsplash

Erdnuss Marinade

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GerichtBeilage
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 232
CO₂-Einsparung 717

Zutaten

  • 300 g Erdnussbutter 222
  • 56 g Sojasauce 134
  • 10 g Paprika (edelsüß) 55
  • 100 g Tomatenkonzentrat 178
  • 7 g Knoblauch 51
  • 2 g Salz 58
  • 100 g Wasser 0,04
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Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Zubereitung

  • Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.
    Ideal als Dip oder für Braten. Alle Zutaten mischen und Wasser je nach gewünschter Konsistenz hinzugeben: mit 100ml anfangen und bis zu 400ml für einen Dip, bis zu 600ml für eine Marinade.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 232
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 76
CO₂-Einsparung pro Portion: 717

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.

Gerstengraupen-Salat mit Brokkoli und Mandelsplittern

Foto: Sarah Wetzel

Gerstengraupen-Salat mit Brokkoli und Mandelsplittern

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GerichtSalat, Vorspeise
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 229
CO₂-Einsparung 435

Zutaten

  • 125 g Pearl barley 62
  • 400 g Gemüsebrühe 59
  • 10 g Salz 58
  • 150 g Broccoli 47
  • 75 g Mandeln 213
  • 75 g Tomaten 77
  • 72 g Sonnenblumenöl 276
  • 50 g Balsamico Essig 153
  • 10 g Petersilie 160
  • 2 g Pimento 506
  • 2 g Muskat 255
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Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Zubereitung

  • Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.
    Gerstengraupen in der Gemüsebrühe in einem Topf für 30 Min. bei kleiner Hitze garen, bis die Brühe völlig aufgesogen ist. Den Topf anschließend vom Herd nehmen und die Graupen abkühlen lassen.
    Getrocknete Tomaten in feine Streifen schneiden und mit den noch lauwarmen Gerstengraupen, Salz, Essig Öl und trockenen Gewürzen vermengen. Diese Vorbereitung kann auch am Vortag gemacht werden.
    Brokkoli in mittelgroße Röschen schneiden, waschen, mit Salz und Öl marinieren und auf den Grill legen bis die Spitzen leicht knusperig werden. Brokkoli in eine Schüssel geben und mit dem vorbereiteten Salat, Mandelsplittern und feingeschnittenen frischen Kräutern vermischen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 229
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 66
CO₂-Einsparung pro Portion: 435

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.

Gegrillter Endivien-Salat

Foto: Sarah Wetzel

Gegrillter Endivien-Salat

5 von einer Bewertung
GerichtSalat, Vorspeise
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 323
CO₂-Einsparung 298

Zutaten

  • 800 g Endivie 58
  • 175 g Champignons 181
  • 480 g Pflaumen 23
  • 100 g Balsamico Essig 153
  • 92 g Olivenöl 440
  • 10 g Thymian 46
  • 10 g Rosmarin 46
  • 10 g Salbei 160
  • 5 g Salz 58
  • 5 g Pfeffer 445
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Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Zubereitung

  • Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.
    Endivien, Champignons und Pflaumen halbieren und mit der Schnittseite auf den Grillrost (oder in die Grill-Pfanne) legen. Alles so lange grillen, bis es auf einer Seite leicht bis mittel karamellisiert (angeröstet) ist. Kräuter kurz vorher dazu legen, damit sie durch die Hitze des Feuers aromatisieren können.
    In der Zwischenzeit einer Schüssel Vinaigrette mit Essig Öl, Salz, und Pfeffer vorbereiten. Pflaumen, Champignons und Kräuter vom Grill nehmen und in die Schüssel mit der Vinaigrette schwenken.
    Endivien-Hälften auf eine große Platte (oder direkt auf einzelne Tellern) legen und mit einem großen Löffel die Pilz-Pflaumen-Vinaigrette darüber verteilen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 323
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 40
CO₂-Einsparung pro Portion: 298

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

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Gegrillte Limo

Foto: Sarah Wetzel

Gegrillte Limo

5 von 2 Bewertungen
GerichtGetränke
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 239
CO₂-Einsparung 54

Zutaten

  • 600 g Lemons 37
  • 80 g Sugar (sugar beet) 37
  • 1000 g Sparkling water 70
  • 100 g Wasser 0,04
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Ein Rezept von Adelhaus Freiburg
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Zubereitung

  • Dieses Rezept ist für niedrige Grilltemperaturen geeignet und kann daher zubereitet werden, während man auf die fertige Grill-Glut für die Hauptgerichte wartet.
    Zitronen halbieren und auf den Grill rösten, bis sie anfangen zu karamellisieren. Vom Grill nehmen und Saft auspressen. Saft mit Zucker vermengen und umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Mit Eiswürfeln abkühlen und mit Sprudelwasser aufgießen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 239
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 18
CO₂-Einsparung pro Portion: 54

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Dies ist ein Rezept des Restaurants Adelhaus Freiburg, das im Rahmen des VHS-Kurses „Klimafreundlich grillen“ umgesetzt wurde.

Overnight Oats „Peanutbutter Jelly“

Overnight Oats „Peanutbutter Jelly“

5 von einer Bewertung
GerichtFrühstück, Nachspeise
Portionen2 Personen
CO₂-Emissionen 279
CO₂-Einsparung 837

Zutaten

  • 125 g Haferflocken 91
  • 30 g Erdnuss Butter 222
  • 120 g Bananen 38
  • 150 g Erdbeeren 99
  • 300 g Haferdrink 17
  • 50 g Erdnüsse 222
  • 50 g Himbeeren 44
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Zubereitung

  • Das folgende Rezept stammt mit freundlicher Genehmigung aus dem Buch RUN VEGAN, veröffentlicht im Ventil Verlag
    Alle Zutaten in einem Mixer oder einer Küchenmaschine zu einem Brei verarbeiten, auf zwei Schälchen verteilen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Overnight Oats morgens noch mit roten Beeren und gehackten Erdnüssen garnieren und Löffel für Löffel genießen!

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 279
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 75
CO₂-Einsparung pro Portion: 837

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von beVegt findet ihr im Buch RUN VEGAN (ventil verlag)

Mediterraner Bulgursalat mit Grillgemüse

Mediterraner Bulgursalat mit Grillgemüse

5 von einer Bewertung
GerichtHauptgericht, Salat
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 340
CO₂-Einsparung 371

Zutaten

  • 200 g Bulghur 121
  • 125 g Zucchini 82
  • 28 g Olivenöl 434
  • 30 g Balsamico Essig 153
  • 5 g Zitronensaft 174
  • 2 g Salz 58
  • 2 g Pfeffer 445
  • 5 g Agave Syrup 97
  • 100 g Paprika 172
  • 200 g Cherrytomaten 76
  • 9 g Olivenöl 450
  • 50 g Zwiebeln 44
  • 200 g Salatgurke 84
  • 100 g Oliven 85
  • 50 g Rucola 110
  • 50 g Pinienkerne 262
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Zubereitung

  • Das folgende Rezept stammt mit freundlicher Genehmigung aus dem Buch RUN VEGAN, veröffentlicht im Ventil Verlag
    Den Bulgur zusammen mit der doppelten Menge Wasser und einer Prise Salz in einen Topf geben. Einmal aufkochen, anschließend vom Herd nehmen und quellen lassen. Nach ca. 10 Minuten (je nach Sorte) ist der Bulgur fertig. Mit einer Gabel auflockern und zum Abkühlen in eine große Schüssel geben. Die Zucchini und Paprika würfeln, die Tomaten halbieren. Das Gemüse in einer Schüssel mit einem Esslöffel Olivenöl vermischen und auf einem Backblech verteilen. Bei 180°C Umluft für ca. 20 Minuten backen (oder, falls vorhanden, die Grillfunktion nutzen) und anschließend etwas abkühlen lassen. Während das Gemüse im Ofen ist die Zwiebel und Salatgurke würfeln, Oliven in Scheibchen schneiden sowie den Rucola waschen und grob zerkleinern. Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne anrösten.
    Die Zutaten für das Dressing in ein kleines Schraubgläschen geben und kräftig schütteln.
    Grillgemüse, Zwiebeln, Gurke, Oliven und Dressing unter den Bulgur heben und den Salat noch einige Minuten durchziehen lassen. Nach dem Anrichten mit Rucola und Pinienkernen garnieren.
    Tipp: Auch milde oder scharfe Peperoni, Artischockenherzen oder getrocknete Tomaten passen wunderbar in diesen Salat. Und wenn du den Eiweißgehalt steigern möchtest, dann gib einfach noch eine Portion Hülsenfrüchte wie Kidneybohnen, Kichererbsen oder Räuchertofu dazu.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 340
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 52
CO₂-Einsparung pro Portion: 371

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von beVegt findet ihr im Buch RUN VEGAN (ventil verlag)

Blumenkohl-Kichererbsen-Curry

Blumenkohl-Kichererbsen-Curry

5 von einer Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 538
CO₂-Einsparung 623

Zutaten

  • 240 g Reis 303
  • 200 g Zwiebeln 44
  • 350 g Gemüsebrühe 59
  • 204 g Tomatensugo 98
  • 73 g Kokosnussmilch 123
  • 5 g Paprikapulver 172
  • 3 g Koriander 142
  • 2 g Salz 58
  • 30 g Zitronensaft 174
  • 25 g Koriander 142
  • 10 g Ingwer 67
  • 10 g Knoblauch 51
  • 10 g Ingwer 67
  • 25 g Chili 270
  • 250 g Kichererbsen 105
  • 750 g Blumenkohl 42
  • 19 g Pflanzliches Öl 265
  • 10 g Garam Masala 103
  • 15 g Curry 55
Ein Rezept von beVegt
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Zubereitung

  • Das folgende Rezept stammt mit freundlicher Genehmigung aus dem Buch RUN VEGAN, veröffentlicht im Ventil Verlag
    Den Reis zusammen mit der doppelten Menge Wasser und einer Prise Salz im Kochtopf oder Reiskocher zubereiten. Zwiebeln würfeln, Knoblauch und Ingwer fein hacken, Chili in feine Ringe schneiden. Die Kichererbsen gründlich spülen, vom Blumenkohl die feinen Röschen abschneiden und alle übrigen Zutaten in Reichweite stellen. Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln glasig anschwitzen. Knoblauch, Ingwer, Chili sowie die Hälfte des Garam Masala und Currypulver dazugeben, kurz anbraten, und dann auch die Kichererbsen hinzugeben, dann weitere 2–3 Minuten mitbraten. Den Blumenkohl dazugeben, mit Gemüsebrühe, passierten Tomaten und Kokosmilch ablöschen und bei niedriger Temperatur mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.
    In der Zwischenzeit den Koriander hacken und den restlichen Ingwer in feine Stückchen oder dünne Streifen schneiden. Wenn der Blumenkohl gar ist, mit Garam Masala, Curry, Paprika- und Korianderpulver, Salz und Zitronensaft abschmecken. Das Curry zusammen mit dem Reis anrichten und mit frischem Koriander sowie Ingwer garnieren.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 538
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 54
CO₂-Einsparung pro Portion: 623

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

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Bananen-Schoko-Eisshake

Bananen-Schoko-Eisshake

5 von einer Bewertung
GerichtGetränke, Nachspeise
Portionen2 Personen
CO₂-Emissionen 180
CO₂-Einsparung 560

Zutaten

  • 250 g Bananen 38
  • 75 g Cashewnüsse 290
  • 20 g Kakaopulver 67
  • 206 g Haferdrink 17
  • 200 g Wasser 0,04
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Zubereitung

  • Das folgende Rezept stammt mit freundlicher Genehmigung aus dem Buch RUN VEGAN, veröffentlicht im Ventil Verlag
    Alle Zutaten in einen Mixer geben und auf höchster Stufe cremig pürieren. Auf zwei große Gläser verteilen und mit Kakaonibs oder Schokosplittern garnieren.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 180
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 76
CO₂-Einsparung pro Portion: 560

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

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Fit mit Kim – Spekulatius Pancakes

Spekulatius Pancakes

Noch keine Bewertung
GerichtNachspeise
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 76
CO₂-Einsparung 263

Zutaten

  • 120 g Bananen 38
  • 100 g Haferflocken 91
  • 206 g Hafermilch 17
  • 40 g Mandeln 213
  • 1 g Backpulver 150
  • 2 g Spekulatiusgewürz 89
  • 2 g Ahornsirup 148
  • 3 g Vanille 1.383
Ein Rezept von Fit mit Kim
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Zubereitung

  • Die Banane zerdrücken. Parallel die Haferflocken mit einem Mixer fein mahlen. Zusammen mit der Hafermilch, dem Backpulver, Spekulatiusgewürz, Ahornsirup und einer guten Prise gemahlener Vanille in einer Schüssel mischen. Einen gehäuften Esslöffel Teig in eine beschichtete Pfanne geben, platt drücken und auf beiden Seiten ca. 3 Minuten goldbraun backen. Optional mit frischer Banane, Naturjoghurt, Nussmus, gehackten Mandeln oder – für die Extrasüße – einem Schuss Ahornsirup garnieren und warm genießen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 76
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 78
CO₂-Einsparung pro Portion: 263

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Fit mit Kim gibt es unter www.fitmitkim.com/food-love

Fit mit Kim – Orientalischer Hummus

Orientalischer Hummus

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GerichtBeilage, Vorspeise
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 83
CO₂-Einsparung 320

Zutaten

  • 240 g Kichererbsen 105
  • 8 g Sesammuß (Tahin) 233
  • 2 g Olivenöl 441
  • 1 g Backpulver 150
  • 3 g Knoblauch 51
  • 60 g Limette 37
  • 10 g Petersilie 160
  • 3 g Kreuzkümmel 40
  • 2 g Pfeffer 445
Ein Rezept von Fit mit Kim
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Zubereitung

  • Die Kichererbsen in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen. Ab in einen Topf, mit ausreichend Wasser bedecken und zusammen mit dem Backpulver ca. 15 Minuten köcheln lassen. Anschließend die gekochten Kichererbsen in einem Sieb mit kaltem Wasser abschrecken und mit den restlichen Zutaten in den Mixer geben und cremig rühren. Den Hummus in eine Schüssel geben und nach Wunsch mit etwas Olivenöl und Gewürzen bestreuen.
    Mach's wie Kim und schließ’ die Augen. Nimm wahr. Lausche dem wilden Treiben auf dem Carmel Market mitten in Tel Aviv. Tauche ein in die kulinarische Vielfalt an Lebensmitteln. Entdecke die Farben der orientalischen Gewürze. An nahezu jeder Ecke riecht es anders. Und mit etwas Glück bekommst du vielleicht sogar eine kleine Kostprobe gereicht. Einfach nur lecker!

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 83
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 79
CO₂-Einsparung pro Portion: 320

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Weitere tolle Rezepte von Fit mit Kim gibt es unter www.fitmitkim.com/food-love