Sellerie aus dem Ofen mit Nusskruste und Bratensauce

Sellerie aus dem Ofen mit Nusskruste und Bratensauce

Noch keine Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 1073
CO₂-Einsparung 764

Zutaten

  • 3600 g Knollensellerie 41
  • 10 g Salz 58
  • 1 g Lorbeer 209
  • 80 g Tomatenkonzentrat 173
  • 400 g Wein 147
  • 1000 g Gemüsebrühe 59
  • 1 g Pfeffer 531
  • 60 g Butter 1.211
  • 20 g Paniermehl (Brot) 99
  • 4 g Nüsse 282
  • 75 g Lauch 41
  • 1 g Zucker (Zuckerrüben) 37
  • 75 g Olivenöl 441
  • 75 g Sonnenblumenöl 322
  • 320 g Karotten 18
  • 166 g Zwiebeln 38
  • 6 g Knoblauch 100
  • 6 g Thymian 57
  • 6 g Rosmarin 57
Ein Rezept von Ben Kindler
Webseite Rezept drucken

Zubereitung

  • Vorbereitungszeit: 25 Minuten
    Zubereitungszeit: 50 Minuten
    Ganzer Sellerie aus dem Ofen
    Den Sellerie (4 Stück) waschen und rundherum abschälen. Anschließend mit Olivenöl einpinseln und mit Salz und Zucker würzen. Etwas Wasser in die Ofenform gießen. Nun im Backofen bei 200 Grad je nach Größe für etwa 50-70 Minuten goldbraun garen. Sehr große Sellerieknollen am besten halbieren.
    Nusskruste
    Die Butter (20g) in einer Pfanne zerlassen, aufschäumen und das Paniermehl und die gehackten Nüsse bzw. Kerne (1 TL) hineingeben und goldgelb anrösten. Salz und Pfeffer hinzugeben. Den Sellerie nochmals mit Olivenöl einpinseln und die Kruste mit einem Löffel darüber geben.
    Bratensauce
    Möhren (4 Stück) und Sellerie (halbes Stück) schälen und in 1×1 cm Stücke würfeln. Die Zwiebeln (2 Stück) schälen, halbieren und grob würfeln. Knoblauchzehen (2 Stück) schälen und andrücken. Den Lauch (halbes Stück) waschen und in 1 cm Stücke schneiden. Das Sonnenblumenöl (6 EL) in einem Topf erhitzen und das Gemüse mit den Zwiebeln und dem Knoblauch ca. 5 Minuten goldgelb bis braun anrösten. 
    Die Kräuterzweige (2 Thymian, 2 Rosmarin) und das Lorbeerblatt dazulegen und das Tomatenmark (4 EL) für 2 Minuten mit anrösten. Mit Rotwein ablöschen und diesen komplett reduzieren. Die Gemüsebrühe aufgießen und die Sauce für ca. 40 Minuten köcheln lassen. Das Gemüse durch ein feines Sieb streichen und die Sauce unten auffangen. Mit Salz, Pfeffer und Butter (40g) abschmecken und zur gewünschten Konsistenz köcheln lassen, ggfs. mit etwas Speisestärke abbinden.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 1073
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 42
CO₂-Einsparung pro Portion: 764

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Quarkcréme mit Bratapfelstücken

Quarkcreme mit gebackenen Bratapfelstücken

Noch keine Bewertung
GerichtNachspeise
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 1056
CO₂-Einsparung 147

Zutaten

  • 250 g Quark 426
  • 250 g Mascarpone 617
  • 12 g Orangensaft 155
  • 1 g Zimt 64
  • 45 g Joghurt (natur) 222
  • 200 g Sahne (Vollfettstufe, 35% Fett) 589
  • 76 g Zucker (Zuckerrüben) 37
  • 4 g Vanilleschoten 1.391
  • 6 g Zitronensaft 170
  • 400 g Apfel 22
  • 120 g Zitronen 56
  • 50 g Rosinen 141
Ein Rezept von Ben Kindler
Webseite Rezept drucken

Zubereitung

  • Quarkcreme
    Den Quark mit dem Mascarpone, dem Naturjogurt und mit dem Puderzucker mit einem Schneebesen verrühren. Vanilleschote auskratzen und unterrühren. Die Sahne mit dem Handrührgerät cremig steif schlagen und unter die Masse heben. Die Masse nun zur Hälfte in die Gläser füllen und für 30 Minuten kühl stellen.
    Bratapfel
    Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Die Äpfel (2 Stück) vierteln, entkernen und in Spalten schneiden. Dann in grobe Stücke schneiden. Die Apfelstücke mit Zitronensaft (1 EL) beträufeln. Die Rosinen in Rum oder Orangensaft (2 EL) einweichen. Die Äpfel mit dem Puderzucker (2 EL), den Rosinen mit Flüssigkeit in eine Auflaufform geben und mit Zimt bestäuben. Im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten goldgelb backen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 1056
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 12
CO₂-Einsparung pro Portion: 147

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Wurzelgemüseeintopf mit Schwarzkohl

Wurzelgemüseeintopf mit Schwarzkohl

Noch keine Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 404
CO₂-Einsparung 209

Zutaten

  • 400 g Karotten 18
  • 300 g Kartoffeln 14
  • 300 g Grünkohl 29
  • 300 g Wein 147
  • 166 g Zwiebeln 38
  • 6 g Knoblauch 100
  • 28 g Olivenöl 434
  • 20 g Butter 1.211
  • 4 g Salz 58
  • 1 g Lorbeer 209
  • 800 g Gemüsebrühe 59
  • 30 g Petersilie 203
Ein Rezept von Ben Kindler
Webseite Rezept drucken

Zubereitung

  • Vorbereitungszeit: 25 Minuten
    Zubereitungszeit: 45 Minuten
    Die Möhren waschen und schälen. Der Länge nach halbieren oder vierteln und in Würfel schneiden. Die Kartoffeln waschen, schälen und in 1×1 cm Würfel schneiden. Den Schwarzkohl (300g) waschen und die Stiele ausrupfen, in grobe Stücke schneiden und bereitstellen. Die Zwiebeln (2) und die Knoblauchzehen (2) schälen und fein würfeln oder hacken.
    Nun das Olivenöl mit der Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch für ca. 2 Minuten anschwitzen. Die Möhrenwürfel hinzugeben und für 2-3 Minuten mit anschwitzen. Die Kartoffelwürfel hinzugeben und einmal umrühren. Nun den Weißwein (300) aufgießen und ablöschen, diesen komplett einköcheln lassen, dann mit Gemüsebrühe aufgießen und für ca. 30 Minuten köcheln lassen. Währenddessen das Lorbeerblatt hinzugeben und mit Salz (halber TL), Pfeffer und Muskat (jeweils ein Prise) würzen. Den Schwarzkohl für ca. 5 Minuten mitköcheln lassen.
    Zuletzt die Sahne dazu geben, einmal umrühren, nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Lorbeerblatt herausnehmen. Die Petersilie (eine Prise) waschen und grob gehackt über den Eintopf streuen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 404
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 34
CO₂-Einsparung pro Portion: 209

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Gnocchipfanne mit Kohlröschen und Walnüssen

Gnocchipfanne mit Kohlröschen und Walnüssen

3,74 von 26 Bewertungen
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 1292
CO₂-Einsparung 758

Zutaten

  • 400 g Gnocchi (Kartoffel) 100
  • 15 g Salz 58
  • 125 g Olivenöl 441
  • 400 g Rosenkohl 57
  • 160 g Walnüsse 213
  • 120 g Schalotte 37
  • 200 g Wein 147
  • 395 g Sahne (Vollfettstufe, 35% Fett) 589
  • 80 g Butter 1.211
Ein Rezept von Ben Kindler
Webseite Rezept drucken

Zubereitung

  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
    Zubereitungszeit: 20-30 Minuten
    Die Gnocchi in gut gesalzenes, sprudelndes Wasser geben und einmal aufwallen lassen. Noch 2-3 Minuten ziehen lassen, herausnehmen, gut abtropfen lassen und im Olivenöl (6 EL) für ca. 2 Minuten anbraten.  
    Den Rosenkohl putzen (d. h. den Strunk unten abschneiden), die Köhlchen in die Pfanne geben, gut umrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.  Die Walnusskerne im Backofen bei 150 Grad für 10 Minuten rösten, anschließend leicht zerbröseln und über die Gnocchi geben. 
    Für die Weißweinsauce die Schalotten (4 Stück) schälen und in feine Würfel schneiden. Die Butter in 1×1 cm Stücke würfeln und kühlstellen. Das Olivenöl (4 EL) in einem kleinen Topf erhitzen und die Schalotten langsam darin glasig schwitzen. Mit dem Weißwein ablöschen und diesen auf die Hälfte reduzieren. Die Sahne aufgießen, mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 2 Minuten köcheln lassen. Mit dem Stabmixer die Sauce pürieren und die Butterwürfel einmixen, sodass ein schöner Schaum entsteht. Die Sauce sollte nun nicht mehr köcheln, da sonst der Schaum zusammenfällt.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 1292
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 37
CO₂-Einsparung pro Portion: 758

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Gebackene Schwarzwurzeln mit veganer Zitronenmayo

Gebackene Schwarzwurzeln mit veganer Zitronenmayonnaise

Noch keine Bewertung
GerichtBeilage, Vorspeise
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 934
CO₂-Einsparung 2.679

Zutaten

  • 1200 g Schwarzwurzel 18
  • 400 g Paniermehl (Brot) 99
  • 864 g Sonnenblumenöl 322
  • 309 g Sojamilch 60
  • 240 g Zitronen 56
  • 18 g Senf 111
  • 9 g Thymian 57
Ein Rezept von Ben Kindler
Webseite Rezept drucken

Zubereitung

  • Schwarzwurzeln (14) waschen und schälen. Damit diese nicht oxidieren, werden sie in warmes Wasser mit einem Schluck Milch gelegt. Einen großen Topf mit Wasser aufstellen. Wenn das Wasser kocht, eine gute Prise Salz und die geschälten Wurzeln hinzugeben und 4-5 Minuten blanchieren. Sie sollten weich sein, aber noch einen knackigen Kern haben. Anschließend die Wurzeln herausnehmen und in kaltem Wasser abschrecken, dann in ca. 4 cm Stücke schneiden. Die Schwarzwurzelstücke mit Salz und Pfeffer würzen und in Paniermehl wälzen, dabei die Wurzeln gut andrücken.
    Hinweis: Die Schwarzwurzeln müssen dafür noch leicht feucht sein!
    Das Sonnenblumenöl in einem Topf oder einer Pfanne erhitzen und für ca. 3-4 Minuten goldgelb ausbacken, auf Küchenkrepp abtupfen und mit Meersalzflocken oder Salz würzen. In einen hohen Becher Sojamilch, Senf (2TL), Zitronensaft und die fein abgeriebene Zitronenschale (von 2 Stück Zitronen) geben.  Mit einem Stabmixer auf höchster Stufe pürieren. Währenddessen Sonnenblumenöl langsam hinzugießen bis die gewünschte Festigkeit erreicht ist. Mayonnaise mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen. Thymianblättchen abzupfen und unter die Mayonnaise rühren.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 934
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 74
CO₂-Einsparung pro Portion: 2.679

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Rote Bete-Brotsalat mit Mozzarella

Rote Bete – Brotsalat mit Mozzarella

Noch keine Bewertung
GerichtSalat
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 733
CO₂-Einsparung 406

Zutaten

  • 240 g Rote Bete 37
  • 6 g Knoblauch 100
  • 320 g Brot 125
  • 40 g Balsamico Essig 147
  • 60 g Salz 58
  • 100 g Olivenöl 441
  • 30 g Senfkörner 478
  • 120 g Zitronen 56
  • 30 g Schalotte 37
  • 30 g Petersilie 203
  • 240 g Mozzarella (aus Kuhmilch) 675
  • 1 g Zucker (Zuckerrüben) 37
Ein Rezept von Ben Kindler
Webseite Rezept drucken

Zubereitung

  • Die Rote Bete (8 Stück) im Ofen mit Meersalz ca. 1 h (je nach Größe) bei 180°C im Ofen garen, schälen und in 1-2 cm Stücke würfeln.
    In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen. Das Brot in grobe Würfel Scheiben, schneiden und in die Pfanne geben und von beiden Seiten knusprig braten. Dann mit Salz würzen und auf einem Küchenkrepp abtupfen. Mozzarella auf einem Sieb gut abtropfen lassen und dann in Stücke schneiden.
    Alle Zutaten in eine Schüssel geben. Den Knoblauch (2 Zehen) und die Schalotte fein hacken. Mit dem Essig (4 EL), Senf (2 EL) und Fleur de Sel (2TL) verrühren. Das Olivenöl (8 EL) mit dem Schneebesen einrühren. Alle Zutaten in einer Schüssel vorsichtig damit marinieren und einige Minuten ziehen lassen. Die Petersilie (1 Bund) vom Stängel entfernen und grob hacken und über den Salat geben.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 733
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 36
CO₂-Einsparung pro Portion: 406

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Gebratener Reis mit Wintergemüse

Gebratener Reis mit Wintergemüse

Noch keine Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 899
CO₂-Einsparung 595,59

Zutaten

  • 800 g Reis 303
  • 240 g Eier (Freilandhaltung) 220
  • 1 g Chili 240
  • 100 g Blumenkohl 39
  • 100 g Sojasauce 134
  • 100 g Sonnenblumenöl 322
  • 100 g Petersilienwurzel 54
  • 160 g Karotten 18
  • 100 g Rosenkohl 57
  • 1 g Salz 58
  • 1 g Pfeffer 531
Ein Rezept von Ben Kindler
Webseite Rezept drucken

Zubereitung

  • Die Eier mit der Sojasauce in einer Schüssel gut verquirlen. Das Gemüse schälen und in dünne Scheiben schneiden bzw. Rosenkohl putzen und vierteln. Kohl in Röschen schneiden. In einer Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen.
    Die Eier hinzugeben und unter ständigem Rühren leicht stocken lassen. Den, Reis und das Gemüse hinzugeben, nochmals einige Tropfen Öl dazugeben, den Zucker darüber streuen und unter ständigem Rühren zwei Minuten bei, mittlerer Hitze anbraten. Die Sojasauce sowie Salz und Pfeffer hinzugeben und gut umrühren, nochmals ca. 2 Minuten braten. 
    Optional mit frischer Chili würzen.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 899
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 39,85
CO₂-Einsparung pro Portion: 595,59

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Tomaten-Brotsalat mit Mozzarella

Tomaten-Brotsalat mit Mozzarella

Noch keine Bewertung
GerichtSalat
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 1336
CO₂-Einsparung 280

Zutaten

  • 300 g Brot 125
  • 16 g Knoblauch 100
  • 250 g Olivenöl 441
  • 904 g Tomaten 188
  • 300 g Mozzarella (aus Kuhmilch) 675
  • 1 g Pfeffer 531
  • 1 g Salz 58
  • 80 g Balsamico Essig 147
  • 20 g Basilikum 27
Ein Rezept von Ben Kindler
Webseite Rezept drucken

Zubereitung

  • Vorbereitungszeit: 25 Minuten
    Zubereitungszeit: 10 Minuten
    Das Brot (Ciabatta) in 2×2 cm Würfel schneiden. Die Knoblauchzehe (4 Stück) andrücken und aus der Schale nehmen. Das Olivenöl (4 EL) in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel knusprig braten. Die ganze Knoblauchzehe mit dazulegen und mitbraten. Von den Tomaten (8 Stück) den Strunk entfernen und in grobe Stücke schneiden. Mozzarella gut abtropfen lassen und mit einem Küchenkrepp abtupfen, dann in Stücke zupfen.
    Zuerst das Salz, den Pfeffer (jeweils 2 Prisen), den Essig (8 EL) und das Olivenöl (16 EL) über den Salat geben und kurz vor dem Servieren alles miteinander vermischen. Mit Basilikumblättern verfeinern. So richtig lecker schmeckt der Salat, wenn sich das Brot ganz leicht mit dem Dressing vollgesogen hat.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 1336
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 17
CO₂-Einsparung pro Portion: 280

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Gebratenes Zanderfilet mit Rahmsauerkraut

Gebratenes Zanderfilet mit Rahmsauerkraut

Noch keine Bewertung
GerichtHauptgericht
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 1368
CO₂-Einsparung 350

Zutaten

  • 520 g Zanderfilet 148
  • 10 g Salz 58
  • 500 g Sahne (Vollfettstufe, 35% Fett) 589
  • 1 g Lorbeer 209
  • 1 g Nelken 445
  • 1 g Wacholderbeeren 46
  • 200 g Kartoffeln 14
  • 1 g Pfeffer 531
  • 40 g Weißmehl 78
  • 20 g Butter 1.211
  • 75 g Sonnenblumenöl 322
  • 6 g Thymian 57
  • 600 g Sauerkraut 89
  • 166 g Zwiebeln 38
  • 400 g Wein 147
Ein Rezept von Ben Kindler
Webseite Rezept drucken

Zubereitung

  • Gebratenes Zanderfilet
    Das Fischfilet trockentupfen und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Beide Seiten mit Mehl bestäuben und das überschüssige Mehl gut abklopfen. In einer Pfanne das Öl (6 EL) erhitzen. Das Fischfilet einlegen und ca. 2 Minuten bei mittlerer Hitze auf der auf der Hautseite kross und goldgelb anbraten. Die Thymianzweige (2 Stück) hinzugeben. Den Fisch wenden und etwa 1 Minute weiter braten. Den Herd ausschalten, die Butter (2 EL) hinzugeben und die aufschäumende Butter mehrmals über den Fisch gießen.
    Rahmsauerkraut
    Die Zwiebeln (2 Stück) schälen und fein würfeln. Die Butter (4 EL) in einem Topf zerlassen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Das Sauerkraut hinzugeben und mit dem Weißwein und der Sahne aufgießen. Die Gewürze und das Salz hinzugeben, einen Deckel auf den Topf geben und das Kraut ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Vor dem Servieren das Lorbeerblatt, die Gewürznelken und Wachholderbeeren entfernen. Um das Rahmsauerkraut so richtig schön sämig zu bekommen, wird eine mehlig – kochende Kartoffel fein gerieben und untergemengt. Dazu die Kartoffeln (2 Stück), schälen und mit einer Reibe sehr fein reiben. Die geriebenen, Kartoffeln samt austretender Stärke in den letzten 10 Minuten an das, Sauerkraut geben und mitköcheln lassen. Nochmals etwas Sahne dazu geben.
    Tipp: Salzkartoffeln schmecken am besten dazu, wenn sie mit der Bratbutter vom Fisch aus der Pfanne zerdrückt werden.

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 1368
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 20
CO₂-Einsparung pro Portion: 350

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?

Rhabarber-Rosmarincrumble mit Vanillesauce

Rhabarber-Rosmarincrumble mit Vanillesauce

3,50 von 2 Bewertungen
GerichtNachspeise
Portionen4 Personen
CO₂-Emissionen 2340
CO₂-Einsparung 1.031

Zutaten

  • 2000 g Rhabarber 25
  • 12 g Rosmarin 57
  • 16 g Vanilleschoten 1.391
  • 350 g Butter 1.211
  • 600 g Weißmehl 78
  • 420 g Zucker (Zuckerrüben) 37
  • 1 g Salz 58
  • 120 g Zitronen 56
  • 360 g Eier (Freilandhaltung) 220
  • 494 g Sahne (Vollfettstufe, 35% Fett) 589
Ein Rezept von Ben Kindler
Webseite Rezept drucken

Zubereitung

  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
    Backzeit: 25-30 Minuten
    Ruhezeit: 20 Minuten,
    Crumble
    Den Rhabarber schälen, in 15-cm-Würfel schneiden und mit dem Vanillezucker (2 Pck.) in einer Schüssel gut, durchmischen und etwa 20 Minuten ziehen lassen. Währenddessen die kalte Butter (300g) in Würfel schneiden und mit dem Mehl und dem Zucker (300g) sowie der Prise Salz in einer Schüssel vermischen und mit den Händen zu Streuseln verkneten. Von ½  Zitrone die Schale dazu abreiben. Den Rosmarin (4 Zweige) vom Stängel abzupfen, fein hacken und beides unter die Streusel kneten. Die Streusel für etwa 20 Minuten kühl stellen. 
    Eine Auflaufform von ca. 35 x 20 cm mit der weichen Butter (50g) auspinseln. Den Boden der Auflaufform dünn mit Streuseln bedecken und den Rhabarber gleichmäßig darauf verteilen.  Die restlichen Streusel auf den Rhabarber verteilen.  Den Backofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen und den Crumble ca. 25-30 Minuten goldgelb backen und direkt nach dem Backen mit Puderzucker, bestreuen und lauwarm genießen. 
    Vanillesauce
    Die Sahne für die Vanillesauce in einen Topf geben. Die Vanilleschote (2 Stück) längs halbieren und mit dem Rücken eines kleinen Messers das Mark herauskratzen. Die ausgekratzte Schote und das Mark zur Sahne geben und einmal aufkochen. Die Eier (6 Stück) trennen und mit dem Zucker (60g) in einer Schüssel mit dem Handrührgerät ca. 3 Minuten schaumig schlagen. Die heiße Sahne auf die Ei-Zucker Masse gießen und verrühren. Die Masse zurück in den Topf gießen und bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren abbinden. Die Sauce durch ein Sieb passieren. 

Klimaschutzwirkung

CO₂-Emissionen pro Portion: 2340
CO₂-Einsparung gegenüber dem Durchschnitt: 31
CO₂-Einsparung pro Portion: 1.031

Wir berechnen die Emissionen mit der Datenbank unseres Projektpartners Eaternity. Dabei werden sowohl das Gewicht als auch die Nährstoffe der Lebensmittel berücksichtigt und auf eine Standard-Portion umgerechnet, welche ein Drittel des Tagesbedarfs an Nährstoffen (Kohlenhydrate, Proteine, Fett, Wasser, Trockenmasse) deckt. Diese wird mit der entsprechenden Standard-Portion eines durchschnittlichen Gerichts verglichen. Mehr zur Methode unter Wie rechnen wir?